Der Chemieeinsatz in der Varroabehandlung.

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albert
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Der Chemieeinsatz in der Varroabehandlung.

Ich muss gestehen, dass ich über Dr. Wallners Schlussfolgerung bei seinem Vortrag bei der Erwerbsimkertagung erschüttert war. Sinngemäß hat er gesagt, dass man nicht allen Imkern die herkömmlichen Behandlungsmethoden ruhigen Gewissens anvertrauen kann. Viele kämen mit der Ameisensäure nicht zu recht. Er meinte weiters, dass man sich in Österreich überlegen müsse, ob nicht (in Deutschland zulässige) Mittel auf Pyrethroid-Basis wieder erlaubt werden sollten. Natürlich schränkte er ein, dass auch diese Mittel nicht unproblematisch sind, weil der Imker sich mitunter nicht an die Gebrauchsanleitung hält.

Das heißt, man muss Imkern, die mit der Chemischen Keule nicht zurande kommen, einen besser informierten Imker zur Seite stellen. Ginge das nicht auch, dass ich einem Imker, der mit der Ameisensäure nicht klar kommt, unter die Arme greife? Wir feiern heuer das 30-jährige Varroa-Jubiläum und haben noch immer nicht begriffen, wie man ohne Chemieeinsatz mit der Milbe fertig wird? Ich glaub' das einfach nicht. Wer hat da wirklich seine Hände im Spiel?

Eine weitere Einschränkung Wallners war, dass in absehbarer Zeit wahrscheinlich wieder Resistenzen auftreten, wenn wir nicht gemeinsam auf mehrere Mittel, unterschiedlicher chemischer Bauart vertrauen. Wir sollten jährlich das Mittel wechseln, um nicht resistente Milben zu bekommen. Wohin bewegen wir uns da?

LG Albert

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Mindelsee
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Re: Der Chemieeinsatz in der Varroabehandlung.

Hallo,

 

Pyrethroide in der Varroabehandlung wieder zulassen?

Klingt na Bayer! Was soll das?

Das Zeug:

- ist ein Nervengift für Bienen

- reichert im Wachs an

- erzeugt Resistenzen.

Hohenheim und viele weitere imkerpolitische Akteure in Baden-Württemberg behaupten anhaltend, viele Imker kämen mit den seit Jahrzehnten etablierten Strategien basierend auf organischen Säuren nicht zurecht. Wo sind die Fakten dazu? Vielleicht kommt das auch von dem Chaos den eben diese Institutionen und Personen mit dem "Varroabehandlungsnotstand" sowie der hier bisher nicht zugelassenen AS 85% erzeugten?

Meines Erachtens soll hier versucht werden wieder ein paar Jahre für die Hersteller der sogenannten Pflanzenschutzmittel herauszuschlagen.

CCD bekommen synthetische Pyrethroide, von denen wir viel zu viele in der Umwelt haben, nicht in den Griff!

 

Gruß vom sonnigen Mindelsee

 

Michael

lalibela
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Re: Der Chemieeinsatz in der Varroabehandlung.

Ich glaube, und das hat Walner amSchluss auch zugestanden, dass es auch andere Methoden gibt, außer mit Säuren und Medikamenten, es ist nochgar nicht über die Methode der Brutenfernung gesprochen worden, welche Wege es da gäbe, wie man diese Methode leicht ins Konzept einbauen könnte, ohne Mehrarbeit mit Rähmchen ... Wir sind einfach gefordert.

Mich hat die Aussage auch etwas staunen lassen, dass es anscheinend keine andere Möglichkeit gibt. Zumindest kam diese Aussage sehr stark zum Vorschein.

lg

grübel grübel

dietmar

bio und regional ist optimal
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Reinhard
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Re: Der Chemieeinsatz in der Varroabehandlung.

Genau DAS war auch der Grund, warum ich ihn nach seinem Vortrag gleich um seine Erfahrungen und Blicke in die Zukunft abseits von Säuren und Chemie gefragt habe.

Die Antwort war leider etwas schwammig. Ich hätte mir auch gewünscht, dass gerade DIESER Vortrag in diesem Rahmen mehr wird, als ein allgemeingültiges Varroaseminar, das noch dazu die Chemieschiene viel zu stark betont.

Pfiati, Reinhard

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Manfred
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Re: Der Chemieeinsatz in der Varroabehandlung.

Grüß Euch,

 

Mir ist noch gut erinnerlich, wie sich zeitgleich mit der Anwendung von Pyrethroiden massiv Kalkbrut auf  so behandelten Ständen zeigte.

                                                     Mag ein Zufall sein oder auch nicht,

                                                     Drum hier eine belegte Gschicht:

                                                     http://aem.asm.org/content/78/1/227.full.pdf

                                                     Varroa tot, Viren fitÜberrascht

 

Herzliche Grüße Manfred

Franz Grasser
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Re: Der Chemieeinsatz in der Varroabehandlung.

An alle Leser des Bienenforum!

Es ist schon trauig, das manche Imker nach 30 Jahren Varroa noch immer nicht zurecht kommen. Man sieht es im eigenen Verein, wer immer mit diesen Problemen zu tun hat.

Meine Meinung ist, denen kann man nicht mehr Helfen. Das sind alle Möchtegern-Imker,sind aber nicht bereit die Kurse der Imkerschule zu besuchen, oder die Hilfe von Erfahrenen Imkern des Vereines anzunehmen. Wenn Herr Wallner glaubt ,das es mit der Chemiekeule wieder besser wird, da irrt er sich gewaltig. Es wird wieder das gleiche Problem mit der Wachsverseuchung auftreten, weil sich manche Imker nicht nach den Bedienungsanleitungen halten. Vielleicht wäre es doch noch ein Versuch wert, das man in den Ortsvereinen mit den Problem-Imkern die erfolgreiche Varroabehandlung bespricht, um der Chemie-Keule zu Entgehen.

L.G. Franz

albert
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Re: Der Chemieeinsatz in der Varroabehandlung.

Servus Franz,

Da bin ich ganz deiner Meinung. Es kann nur über den Verein funktionieren. Denen, die es nicht können, muss man schon deshalb helfen, um nicht selbst durch Reinvasion wieder angesandelt zu werden.

LG Albert

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Ro-Bee
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Re: Der Chemieeinsatz in der Varroabehandlung.

Lieber Albert,

wenn sie sich helfen lassen. Imker können stur sein, laß mir selber auch nicht leicht was einreden, aber wenn mir im Herbst auch meine Ableger eingingen, würde ich schon zuhören.

Diese Leute lieben ihre Bienen auch, stehen aber ohnmächtig dem Problem gegenüber und wollen/können nicht über den eigenen Schatten springen und sind dann bereit alles zu versuchen, zumal oft nicht verstanden wird, daß was früher gut was, heute schlecht sein soll.  Was beim Verein geredet wird ist leider zum Vergessen, falls überhaupt wer hinkommt, letztes mal war ich wieder allein da. Könnte ja wer fragen, wie´s den Bienen geht. Bei der Generalversammlung ist auf einmal das ganze Wirtshaus voll. Ganz anders unser Bezirksobmann, der zerreißt sich für seine Imker und ist immer hilfsbereit!

Es hilft vielleicht, es selbst offensichtlich besser zu machen, ist aber nicht einfach bei dem Befallsdruck im Sommer und Herbst was unter Umständen damit zusammen hängt, das manche Völker, wie auch immer, erst im September Varroa behandelt werden.

Im übrigen liegt der Teufel im Detail, z.B ein Schwammtuch einzulegen ist ja gut, wie´s aber geht ohne das die Bienen ausziehen oder der Dampf wirkungslos verweht wird, ist ein eigener Lernprozess. Zu Anfang hab ich da Blödsinn gemacht. 

 

LG,

Thomas

 

Sommerbiene
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Re: Der Chemieeinsatz in der Varroabehandlung.

albert schrieb:

Ich muss gestehen, dass ich über Dr. Wallners Schlussfolgerung bei seinem Vortrag bei der Erwerbsimkertagung erschüttert war. Sinngemäß hat er gesagt, dass man nicht allen Imkern die herkömmlichen Behandlungsmethoden ruhigen Gewissens anvertrauen kann. Viele kämen mit der Ameisensäure nicht zu recht. 

Das, was ich bisher gehört und gesehen habe, läßt mich diesen Schluss Wallners sehr gut nachvollziehen. Es gibt neben denen, die im Bestreben die Bienen zu "schonen" andere Wege suchen, auch sehr viele einfache Gemüter, die Alternativen suchen, weil sie mit der AS nicht zurechtkommen. Es ist manchmal erschreckend, wie wenig Menschen auf ihr Gefühl horchen und wie wenig sie ihre Intelligenz und Ihren Menschenverstand zu Rate ziehen. 

 

Liebe Grüße von der Sommerbiene.

albert
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Re: Der Chemieeinsatz in der Varroabehandlung.

Man muss aber schon auch hinterfragen, warum schlussfolgert Wallner so? Ist es nicht auch Aufgabe der Institute, Wege aufzuzeigen, die für alle gangbar sind und nichts mit Chemie zu tun haben? Wallner ist zum Beispiel Verfechter technischer Maßnahmen und praktiziert diese auch sehr erfolgreich. Warum trägt er nicht darüber vor? Warum soll ausgerechnet Bayvarol und Co. das Seligmachende sein. Fragt sich nur für wen. Wir werden's ihm spätestens dann "danken", wenn in den Medien verlautbart wird, dass im Propolis Flumethrin gefunden wurde.

LG Albert

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Sommerbiene
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Re: Der Chemieeinsatz in der Varroabehandlung.

albert schrieb:

Man muss aber schon auch hinterfragen, warum schlussfolgert Wallner so? 

 

Also wenn das sogar mir aufgefallen ist, dass viele Imker nicht mit AS zurechtkommen und sagen wir mal so "ein wenig patschert sind", dann wird das wohl für Wallner einfach sein, der ja mit einer Vielzahl an Imkern spricht und sich so ein klares Bild machen kann. Hast Du andere Erfahrungen gemacht, Albert?

Liebe Grüße von der Sommerbiene.

albert
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Re: Der Chemieeinsatz in der Varroabehandlung.

Das hat ganz andere Gründe. Gründe, die man besser öffentlich nicht schreibt. Das hängt nicht mit den unfähigen unserer Zunft zusammen. Wenn du verstehst was ich meine. Es fällt auf, dass eine gewisse Klientel unbedingt wieder gewissen Erzeugern zu Umsätzen verhelfen will. Es ginge auch anders. Wenn man nur dürfte, ohne etwas aufgeben zu müssen.

LG Albert

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guenther
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Re: Der Chemieeinsatz in der Varroabehandlung.

 

 

"Es fällt auf, dass eine gewisse Klientel unbedingt wieder gewissen Erzeugern zu Umsätzen verhelfen will"

 

 

Es freut mich das du den Nagel auf den Kopf triffst.

guenther
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Re: Der Chemieeinsatz in der Varroabehandlung.

 

 

Und mit genau dieser Klientel kannst du keine "ruhigen Gespräche" mehr führen, denn da besteht unter Umständen auch schon ein elementarer Interessenskonflikt. Zwinkernd

Manfred
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Re: Der Chemieeinsatz in der Varroabehandlung.

Grüß Euch,

 

D.I.B. AKTUELL 1/2012, Seite 15:

"Wir müssen bundesweit mit Verlusten in Höhe von 30 - 40% rechnen."

http://www.deutscherimkerbund.de/phpwcms_ftp/aktuell2012-01.pdf

 

"Schon seit über 25 Jahren bieten wir Produkte an, die speziell der Gesundheit von Bienen zugutekommen"

http://www.bayercropscience.com/bcsweb/cropprotection.nsf/id/DE20120221?...

 

Günstige Gelegenheit, den Fuß wieder in die Tür zu bekommen.

 

bemerkt der Manfred

guenther
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Re: Der Chemieeinsatz in der Varroabehandlung.

 

 

@Manfred

 

 

Nur was da in "gewissen Kreisen" aus meiner Sicht ganz bewusst vergessen wird ist, daß wir doch schon längst ein kombiniertes Problem haben.

Und dieses Problem besteht aus Umweltgiften UND systemischen und nicht systemischen Insektiziden UND der Varroa, usw...

 

Die Kette lässt sich je nach Bedarf verlängern.

Ein bereits geschwächtes Volk übersteht jede zusätzlich Beanspruchung natürlich weniger.

Die Situation bewegt sich aus meiner Sicht sehr wohl in die Richtung eines amerikanischen CCD, um es mal als exemplarisches Vorbild zu nehmen.

Da hilft uns ein Bayvarol, abgesehen davon das es pure Chemikeule ist, genau überhaupt nix.

 

Nur das wollen diejenigen die uns die Chemiekeule "aufs Aug drücken wollen " natürlich überhaupt nicht hören.

Daher finde ich es auch als den total falschen Ansatz davon zu reden die Leut´ kämen mit der Ameisensäure nicht zurecht.

Sicher mag es welche geben, aber auch spätestens heuer davon zu reden ist sicher falsch.

Man hört bereits von Erwerbsimkern mit tw. dramatischen Ausfällen.

Und das mag was heissen.

Denn einer der sein täglich Brot davon verdient kann/darf es sich garnicht leisten mit der Materie nicht umgehen zu können.

 

 

Paul
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Re: Der Chemieeinsatz in der Varroabehandlung.

Hei Albert

Wie gehst du jetzt , besser gesagt wie behandest du jetzt nachdem du deine imkerei umgestellt hast?

Brutentnahme ist ja glaube ich nach Demeter nicht erlaubt.

Übrigens einige Besucher des Vortrags waren nich sehr begeistert !

Ach ja das größte Problem der Varroabeh. ist die richtige Zeit und nicht das wie .

L G Paul

Harry
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Re: Der Chemieeinsatz in der Varroabehandlung.

Paul schrieb:

Ach ja das größte Problem der Varroabeh. ist die richtige Zeit und nicht das wie .

L G Paul

 

Das sehe ich nicht so. Klar ist der richtige Zeitpunkt wichtig, aber was hilft der richtige Zeitpunkt allein, wenn die Behandlung selbst falsch oder ungenügend ist?

 

MfG
Harry

albert
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Re: Der Chemieeinsatz in der Varroabehandlung.

Servus Paul,

Ich habe noch nicht umgestellt, da ich mich erst Grundstücksmäßug verändert habe. Außer Brutentnahme funktioniert auch noch vieles andere.

LG Albert

ibas.co.at

lalibela
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Re: Der Chemieeinsatz in der Varroabehandlung.

Die Brutennahme ist ja erst seit ein paar Jahren Thema. Und das nur in einer kleinen Gruppe, die einfach die Aktion der Varroa cerana nachvollziehn will und die gesamte befallene Brut entfernt.

Wenn ich denke, dass demeternahe Leut, ob es Demeter selber war, weiss ich nicht mehr, aber es wurde in Demeterschriften verbreitet, die Veraschung von Varroen propagiert wurde.  Reiner Humbug, hat nix gebracht, und wurde auch schnell wieder vergessen.

Also, warum soll Demeter die Brutentnahme verbieten, sie  ist vielleicht eine Möglichkeit, Säureeinsatz und die damit verbundene Unsicherheit des Erfolges zu reduzieren.

Um was gehts dabei eigentlich: einzig allein um gesunde Winterbienen von gesunden Ammenbienen aufzuziehen, damit das Volk gesund und stark über den Winter kommt. Auf diese eine Generation von Bienen kann man wohl verzichten, die sind ja eh schon geschädigt. Kommt halt auf den Zeitpunkt an, zu spät dürfte es zu spät sein. In Wien wird man den Juli dafür wohl nehmen müssen.

lg

dietmar

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Norbee
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Re: Der Chemieeinsatz in der Varroabehandlung.

Hallo!

Wie ist es denn den Völkern von Herrn Wallner in diesem Winter ergangen, nach welcher Methode, mit welchem Mittel geht er gegen die Varroa vor? Hat er das auch angesprochen?

Das ist nämlich schon von Bedeutung.

Soweit ich bisher weiß, gibt es in meinem Umfeld gröbere Totalverluste, aber auch übernatürlich gute Überwinterungsraten (übernatürlich, weil 100% Überwinterung ja nicht grad natürlich sind..)

Auf jeden Fall muss ich mich der Meinung anschließen, dass es heute nur funktionieren kann, wenn wir zur säuregestützten Behandlung die Brutentnahme fix hinzu nehmen. Hier steigen aber schon viele Kollegen aus, da es ihnen auch bei nur wenigen Völkern zu "viel Arbeit" ist.

Werd jetzt dann mal die Arbeit aus Manfreds Link durchlesen.

 

Gruß

Norbert