Marketing und Honigverkauf

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guenther
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Marketing und Honigverkauf

 

Wer von euch weiß wo/ob es einen guten Kurs für Honigverkauf/Marketing gibt?

Der mehr als nur Binsenweisheiten vermittelt?

Den im Caritas-Faden ist da schon etwas meine Verzweiflung durchgekommen.

Die Imkerei haben wir, meine Frau und ich mittlerweile ganz gut im Griff, der Honigertrag und die wenigen Völkerverluste beweisen dies.

Aber der Honig der sich stapelt wird von Jahr zu Jahr mehr.

 

Sommerbiene
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Re: Marketing und Honigverkauf

Verzeihung, lieber Günther, ich möchte mich nicht hervortun, aber ich will gerne auf meinen Beitrag verweisen, in dem meines Erchtens wichtige Punkte vermerkt sind, die Dir beim verkauf helfen könnten:

http://www.bienenaktuell.com/forum/kleine-anleitung-zum-erfolgreichen-ho...

 

Zwinkernd

 

 

 

 

 

 

 

 

Grüße von der Sommerbiene.

Sommerbiene
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Re: Marketing und Honigverkauf

guenther schrieb:

Aber der Honig der sich stapelt wird von Jahr zu Jahr mehr.

 

Deine Bienen würden sich freuen, wenn Du Ihnen davon was abgibst ...

 

Grüße von der Sommerbiene.

CandtheB
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Re: Marketing und Honigverkauf

hallo alle zusammen,

um den Honigpreis zu erhöhen braucht man "Eier" die wir imker offensichtlich nicht haben !?

Es ist doch so, dass Österreich in etwa 40% oder mehr des jährlichen Honigbedarfs importieren muss um die Nachfrage decken zu können-DAS HEISST DER MARKT IST NICHT MAL GESÄTTIGT- und wir bekommens trotzdem nicht auf die Reihe, für ein qualitativ hochwertiges Produkt, das gut für Mensch, Tier  und Umwelt ist, einen angemessenen Preis zu verlangen?

Unsere Gesellschaft ist.....

wie kann das sein, dass jemand Zuckerwasser (Zucker,Wasser,Aroma) -da könnt ich so einige MARKEN aufzählen- das in umweltUNfreundlichen ALUgebinde verpackt und ungesund ist, erfolgreicher vermarktet als wir den gesunden Honig mit all seinen Vorteilen von der Gewinnung bis zum Verzehr?

 

Ich sag euch das Problem liegt unter anderem daran, dass die Förderungen die es für Imker gibt keine große Hilfe sind- gerade ein Tropfen auf den heißen Stein wenn ihr mich fragt!

Wohingegen zum Beispiel Wiener Zucker, Rauch Eistee etc. etc. so stark gefördert werden, dass es keine Konkurrenz mehr geben kann !!!

(ÜBRIGENS WURDE DIE TRANSPARENZDATENBANK IN DER MAN EINSEHEN KONNTE WELCHE FIRMA WIEVIELE FÖRDERUNGEN ERHALTEN HAT WIEDER VOM NETZ GENOMMEN, weil sich die Firmen aufgeregt haben, dass wir Steuerzahler unser gutes Recht auch genutzt haben und darüber auch noch gesprochen wurde, wer? wieviel? und warum?- DAS WURDE NATÜRLICH LÄSSTIG- ausserdem könnte so jemanden eine Förderung streitig gemacht werden- oder?)

Wieso erhalten Firmen Förderungen (die übrigens wir kl. Steuerzahler entrichten MÜSSEN) die keine Förderungen benötigen- d.h. auch ohne Förderung gut über die Runden kommen könnten? wegen der Konkurrenz? Lobyismus?Korruption? wahrscheinlich alles a bissl!

DAS MUSS SICH ÄNDERN !!!!

anstatt die großen unpersönlichen Firmen zu fördern sollten kl. Imker (und andere) gefördert werden, denn seit es z.B. die Varroa gibt ist es doch sehr arbeitsintensiv und unlukrativ geworden wie ich finde!!

BeeLoGo

Sommerbiene
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Re: Marketing und Honigverkauf

Lieber Christoph, liebe Imkerfreunde!

Es ist ganz einfach: Man muss nur den Honigpreis erhöhen. Aber das wird nicht geschehen, weil - und ich wiederhole mich - diese Branche sich nicht vermarkten kann und auch so gut wie keine Unterstützung dabei erhält.

Höhere Förderungen? Wozu? Damit wir den Honig noch billiger verkaufen? Ich kann nur nochmals plädieren, 500g nicht unter 6 Euro zu verkaufen. Das wäre mal ein Anfang und ein angemessener Preis.

Ich möchte allerdings auch meine Ausführungen einschränken. Es gibt gute Märkte und schlechte Märkte. Und wenn Günther von jemandem spricht, der sein Honigkilo um 5 Euro unter die Menschen schleudert, dann hat man es manchmal durchaus snicht leicht, seinen kostendeckenden Preis am Markt zu positionieren. Es ist schwer, in Afrika Heizgeräte an den Mann zu bringen und so ist es auch schwer, in gewissen Gebieten einen angemessenen Honigpreis zu etablieren. Das muss ich auch mal festhalten, denn so mancher wird sich denken: Was träumt der da von hohen Honigpreisen? Ich spreche ja gar nicht davon, gut zu verdienen. Schaut Euch mal die Kostenrechnung an, die ich in einem anderen Beitrag eingestellt habe. Wir kennen doch teilweise nicht mal unsere Kosten! Und woher soll jemand, der in seinem Brotberuf vielleicht Beamter, Bauer oder Mechaniker ist, ein kaufmännisches Talent an den Tag legen?Aber es ist trotzdem möglich. Wie heisst es im Lotto? ALLES ist möglich. Was man aber diesem sinnigen Werbespruch verschweigt: Nicht für alle. 

Trotzdem:

Förderungen bringen uns Imker nicht weiter, sondern angemessene Honigpreise und kreatives Verkaufen. Warum kauft nicht jeder Imker rückstandsfreies Wachs? Warum gibt es überhaupt am markt noch Wachs mit Rückständen? Weil wir Geld sparen wollen. Müssen. Bei den Honigpreisen kein Wunder. Ich möchte in aller Bescheidenheit sagen, dass ich Marketingfachmann bin und den kleinen Leitfaden über den Honigverkauf geschrieben habe, um Imker zum Nachdenken anzuregen. Ich könnte auch ein Buch über den Honigvertrieb schreiben, weil es wenige Branchen gibt, die teilweise so ungeschickt agieren. Schaut Euch mal die Weinbauern an. Die haben es mittlerweile gelernt. Aber ich schriebe das Buch nicht, weil es sich nicht verkaufen wird. weil es zuwenig Imker gibt, die es lesen werden. Und noch weniger, denen es nützen wird.

Grüße von der Sommerbiene.

CandtheB
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Re: Marketing und Honigverkauf

Hallo Sommerbiene,

wahrscheinlich wären höhere Förderungen und ein höherer Preis notwendig um das imkern lukrativer zu machen?!

 

Ein anderes Problem ist wahrscheinlich, dass es so viele Imker gibt und jeder sein eigenes Süppchen kocht!

Denn wir müssten alle gleichzeitig den Preis erhöhen um seriös zu wirken und um uns nicht gegenseitig auszuspielen-

Bsp:Ich mach meinen Honig teurer aber mein Imkerkollege in der selben Ortschaft nicht- also weicht der Kunde auf den billigeren Kollegen aus und ich schau durch die Finger-DESHALB alle gleichzeitig!

Für was gibt es denn unsere Imkervereinigung wenn wir sie nicht nützen? Es ist ja nicht so, dass die Imker Nachteile davon hätten einen höheren Preis zu verlangen- so lange alle gleichzeitig an einem Strang ziehen!

Beste Grüße Christoph

 

BeeLoGo

guenther
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Re: Marketing und Honigverkauf

Sommerbiene schrieb:

Aber ich schriebe das Buch nicht, weil es sich nicht verkaufen wird. weil es zuwenig Imker gibt, die es lesen werden. Und noch weniger, denen es nützen wird.

 

Das ist nicht wahr, ich würd´s lesen.

Sommerbiene
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Re: Marketing und Honigverkauf

Es wird immer so sein, dass ein anderer billiger ist und trotzdem werden auch teure Produkte verkauft. Außerdem gibt es ja auch eine Kundenbindung, man kauft ja auch bei jemandem Honig, den man mag oder der einem sympatisch ist. Wer seinen Honigpreis erhöht, der muss ein Argument dafür haben und es dem Kunden auch anschaulich näherbringen. Wer aber jetzt schon nicht alles verkauft, was seine Bienen produzieren, der wird den preis eher nicht raufschrauben, weil er Angst hat, noch weniger zu verkaufen. Und wenn sich alle IMker zusammentun und den preis raufschrauben, dann ist das ein kartell und strafbarZwinkernd

Auch der Kauf von Lebensmittel hat in hohem Ausmaß mit Emotionen zu tun. Es gibt Grundnahrungsmittel und dann gibt es unzählige nahrungsmittel, die keiner braucht und trotzdem viele kaufen. Wenn Du den ganzen Mist in einem Supermarkt wegläßt, ist er zu zwei Drittel leer.

Grüße von der Sommerbiene.

Sommerbiene
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Re: Marketing und Honigverkauf

guenther schrieb:

Sommerbiene schrieb:

Aber ich schriebe das Buch nicht, weil es sich nicht verkaufen wird. weil es zuwenig Imker gibt, die es lesen werden. Und noch weniger, denen es nützen wird.

 

Das ist nicht wahr, ich würd´s lesen.

 

Sehr lieb von Dir, hätte ich schon einen Kunden. Aber lies lieber die "Kleine Anleitung zum erfolgreichen Honigverkauf", die kost nix und da steht meiner mMeinung nach sehr viel drinnen. Aber auch hier ist es so wie in vielen Anleitungen: Klingt gut und ist auch was dran, ist aber nicht immer einfach umzusetzen.

Ich habe deshalb auch in erster Linie die Jungimker und Anfänger angesprochen. Stellt Euch mal vor, der Günther mit seinem Kilopreis von 7 Euro macht ein neues Glas, ein neues Etikett und setzt den Honigpreis von 7 Euro auf 9,50 per Kilo. Dann wird es einige geben, die sagen, na ja, jetzt zahl ich aber sein schönes Glas und seine neue Etiketten.

Die gleichen Deppen zahlen aber jeden Tag für schöne Verpackung und teure Etiketten, und drinnen ist Mist. So ist das Leben.

Jungimker und Anfänger haben es einfacher, von Anbeginn nicht Fehler zu machen, von denen sie schwer wegkommen. Aber: Ein Imkerbundglas gegen ein neues, schöneres und individuelles Glas auszutauschen, das kann jeder. Und schöne Etiketten sollte man auch machen. Es gibt eben Menschen, die wollen am Frühstückstisch nicht nur ein gesundes Produkt, sondern auch ein schönes produkt haben. Ein gutes Glaserl Wein schmeckt aus einem Riedelglas besser als aus einem Pappbecher.

Noch was: Besser weniger Honig um mehr verkaufen als mehr Honig um weniger. Es gibt ganz tolle Geschöpfe, die sind für jeden Tropfen Honig dankbar und haben ihn auch verdient:

 

Unsere Bienen. Lächelnd

Grüße von der Sommerbiene.

CandtheB
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Re: Marketing und Honigverkauf

Beispiel: Gold

Goldpreis  

Der Preis des Goldes wird auf dem offenen Markt bestimmt. Das geschieht seit dem 17. Jahrhundert am London Bullion Market. Seit dem 12. September 1919 treffen sich wichtige Goldhändler in einer Rothschild-Bank in London, um den Goldpreis formal zu fixieren.<- Kartell?

Seit 1968 gibt es ein weiteres tägliches Treffen in der Bank um 15 Uhr Londoner Zeit, um den Preis zur Öffnungszeit der US-Börsen erneut festzulegen.

Der Goldpreis kann auch von Marktteilnehmern mit großen Goldreserven, etwa Zentralbanken und Goldminen-Gesellschaften, erheblich beeinflusst werden. <-- genau so könnten wir Honig "zurückhalten"

Soll der Goldpreis sinken, so wird Gold verliehen (um Leerverkäufe zu provozieren) oder verkauft, oder aber die Goldproduktion wird gesteigert. Soll der Goldpreis steigen, so kaufen die Zentralbanken Gold auf bzw. die Goldproduktion wird gedrosselt.

 

Beste Grüße Christooph

BeeLoGo

guenther
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Re: Marketing und Honigverkauf

 

 

Ich denke aus einem meiner vorigen Postings ist nicht wirklich hervorgegangen was ich neben anderem auch als wichtigen Aspekt erachte.

 

Die äkjfvsjgäkjgkjfgvökasj-te AMA macht für jeden Mist  Werbung.

Für Kristallzucker, für Fleisch und was weiß ich.

Für Honig der´s wirklich nötig hätte ??!?!

Niente,Nada,Garnix

Und wenn man im Landesverband fragt warum das so ist, hört man nur ein gequältes Aufjaulen, von im Sinne:

"Hast du dir schon mal überlegt was das kosten würde????"

 

albert
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Re: Marketing und Honigverkauf

Ein höherer Preis bedarf lediglich der Rechtfertigung.

Beispiel: "Warum kostet bei ihnen der Honig um 2 Kilo mehr, wie beim ...?"

Antwort: "Ich kann ihnen nich sagen, warum ... so billig verkauft. Ich kann ihnen aber versichern, dass der Preis für diese hohe Qualität und den Aufwand, der notwendig ist, um ihnen das bestmögliche Produkt in die Hand geben zu können, sehr fair ist."

Man muss sich nur trauen. Man muss sich mit dem Produkt auskennen. Und letztendlich muss die hohe Qualität der Wahrheit entsprechen.

LG Albert

http://ibas.at

albert
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Re: Marketing und Honigverkauf

guenther schrieb:
Die äkjfvsjgäkjgkjfgvökasj-te AMA macht für jeden Mist  Werbung.

Für Kristallzucker, für Fleisch und was weiß ich.

Für Honig der´s wirklich nötig hätte ??!?!

Niente,Nada,Garnix

Und wenn man im Landesverband fragt warum das so ist, hört man nur ein gequältes Aufjaulen, von im Sinne:

"Hast du dir schon mal überlegt was das kosten würde????"

Das ist erstens nicht richtig, denn die AMA hat bereits Werbung für den heimischen Honig gemacht. Und zweitens, wie viele Betriebe haben auf dem Honig das AMA-Gütesiegel? Hätten mehr Betriebe das AMA-Gütesiegel, wäre mehr Geld in der Werbekassa und es könnte mehr Werbung geschaltet werden.

So einfach ist das. Man darf nicht immer nur etwas wollen. Man muss natürlich auch aktiv etwas beitragen, wenn man etwas fordert.

LG Albert

http://ibas.at

Reinhard
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Re: Marketing und Honigverkauf

Bedenkt auch, wenn jeder Mensch nur auf den kleinsten Preis schauen würde (ach, weil ja Geiz so geil ist), dann würde es nur mehr Hofers, Lidls und sonstige Ramschläden geben. (Ich kaufe auch manchmal dort ein, aber eben nicht ausschließlich!).

Daneben gibt es aber Gourmettempel und Delikatessengeschäfte, es existieren nette kleine Weinbauern neben Designer Vinotheken usw. Jeder Mensch kauft nicht nur ein Produkt, sondern auch Qualität, ein wenig Geschichte dazu, ein wenig die Gegend und natürlich auch die Verpackung.

Ein Abendessen in einem Lokal am Meer bei Kerzenschein kostet ein paar mal so viel, wie ein Essen aus einer Touristenabfertigungsbude. Beides ist Essen, aber der (persönliche) Wert dafür ist ein anderer.

Und genauso möchte ich es in Zukunft bei meinem Honig auch erreichen. So gesehen bin ich gerade ein Umstellungsbetrieb....

Pfiati, Reinhard

 

Sommerbiene
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Re: Marketing und Honigverkauf

Reinhard schrieb:

Ein Abendessen in einem Lokal am Meer bei Kerzenschein kostet ein paar mal so viel, wie ein Essen aus einer Touristenabfertigungsbude. Beides ist Essen, aber der (persönliche) Wert dafür ist ein anderer.

Und genauso möchte ich es in Zukunft bei meinem Honig auch erreichen. So gesehen bin ich gerade ein Umstellungsbetrieb....

 

Aha.

Du stellst also auf Honig mit beigepackten rückstandsfreien Kerzerln um.Lachend

Grüße von der Sommerbiene.

Reinhard
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Re: Marketing und Honigverkauf

albert schrieb:

]Das ist erstens nicht richtig, denn die AMA hat bereits Werbung für den heimischen Honig gemacht.

Stimmt, da war doch ein Plakat mit dem Langläufer und einem Honigbrot, wie war noch schnell sein Name? Ich glaube der Hoffmann war das!

Pfiati, Reinhard

 

guenther
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Re: Marketing und Honigverkauf

albert schrieb:

Das ist erstens nicht richtig, denn die AMA hat bereits Werbung für den heimischen Honig gemacht. Und zweitens, wie viele Betriebe haben auf dem Honig das AMA-Gütesiegel? Hätten mehr Betriebe das AMA-Gütesiegel, wäre mehr Geld in der Werbekassa und es könnte mehr Werbung geschaltet werden.

So einfach ist das. Man darf nicht immer nur etwas wollen. Man muss natürlich auch aktiv etwas beitragen, wenn man etwas fordert.

 

Da hast du mir etwas vorweggenommen.

Ich habe es aber bereits angesprochen mit dem Satz:

"Hast du dir schonmal überlegt was das kosten würde?"

Ich wäre sicher bereit einen Teil dazu beizutragen.

Für Honig gibt es ein AMA-Gütesiegel?

 

Und das die AMA für Honig Werbung gemacht hat ist mir gänzlich entgangen.

Ich wäre sicher bereit einen 10-20 Euro höheren Mitgliedsbeitrag zu zahlen, wenn das Geld dann gesichert für Werbung verwendet wird.

Aber ich kann mir sehr gut vorstellen das da vor allem die älteren Semester lautstark aufjaulen würden.

Da gibts garnicht sowenige die schon jammern wenn der Mitgliedsbeitrag nur um ein paar Cent angehoben wird.

Hobbyimker
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Re: Marketing und Honigverkauf

Hallo Günther!

Ich frage mich, was DU selbst unternommen hast, um deinen Honigbestand an den Kunden zu bringen. Das Kilo Honig um € 7.- anzubieten ist kontraproduktiv. Ich vermisse in deinen Stellungnahmen eine gewisse Eigeniniative. Ich weiss, sowas fruchtet nicht von heute auf morgen, aber auch kleine schritte führen zum Ziel.

Du darfst nicht warten, bis der Kunde zu dir kommt. Vielleicht hab ich es im ländlichen Bereich etwas leichter, als du in der Stadt. Ich mache zB. für meine Kunden "Hauszustellung", da mir kein eigener Verkaufsraum zur Verfügung steht. Weiters darf ich im Kundenraum einer Bank während der Adventzeit meine Imkereiprodukte zum Verkauf anbieten. Bereits im September fragen Bankkunden, ob der Imker in der Adventzeit wieder kommt. Weiters bekomme ich von Nachbargemeinden Einladungen,  um an diversen Veranstaltungen Honig zu verkaufen. Durch solche Aktivitäten wird mein Kundenstock auch immer größer. Und die lokale Presse ist auch häufig dabei. Das ist eine kostenlose Werbung. Auch bei verschiedenen Mostheurigen gibts Honig von heimischen Imkern.

Sei auch in der Vermarktung emsig wie eine Biene! Du wirst sehen, es funktioniert.

tschüss

Pepi

 

Reinhard
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Re: Marketing und Honigverkauf

Da stimme ich dir voll und ganz zu, Pepi! Kunden muss man "gewinnen", die laufen einem (zumindest am Anfang) nicht nach.

Wieviel verlangst DU für 1/2 Kilo?

Pfiati, Reinhard

 

guenther
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Re: Marketing und Honigverkauf

Hobbyimker schrieb:

Hallo Günther!

Ich frage mich, was DU selbst unternommen hast, um deinen Honigbestand an den Kunden zu bringen. Das Kilo Honig um € 7.- anzubieten ist kontraproduktiv. Ich vermisse in deinen Stellungnahmen eine gewisse Eigeniniative. Ich weiss, sowas fruchtet nicht von heute auf morgen, aber auch kleine schritte führen zum Ziel.

Du darfst nicht warten, bis der Kunde zu dir kommt. Vielleicht hab ich es im ländlichen Bereich etwas leichter, als du in der Stadt. Ich mache zB. für meine Kunden "Hauszustellung", da mir kein eigener Verkaufsraum zur Verfügung steht. Weiters darf ich im Kundenraum einer Bank während der Adventzeit meine Imkereiprodukte zum Verkauf anbieten. Bereits im September fragen Bankkunden, ob der Imker in der Adventzeit wieder kommt. Weiters bekomme ich von Nachbargemeinden Einladungen,  um an diversen Veranstaltungen Honig zu verkaufen. Durch solche Aktivitäten wird mein Kundenstock auch immer größer. Und die lokale Presse ist auch häufig dabei. Das ist eine kostenlose Werbung. Auch bei verschiedenen Mostheurigen gibts Honig von heimischen Imkern.

Sei auch in der Vermarktung emsig wie eine Biene! Du wirst sehen, es funktioniert.

tschüss

Pepi

 

 

Da hast du nicht unrecht, etwas zu verkaufen war und ist leider nicht meine Stärke.

Mir fehlt es da an so ziemlich allem was man dazu braucht.

Aber du hast mir schon wieder ein paar Anregungen gegeben.

Danke

 

Hobbyimker
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Re: Marketing und Honigverkauf

Reinhard schrieb:

Da stimme ich dir voll und ganz zu, Pepi! Kunden muss man "gewinnen", die laufen einem (zumindest am Anfang) nicht nach.

Wieviel verlangst DU für 1/2 Kilo?

Hallo Reinhard!

Für das 1/2 kg Glas nehme ich € 5,50

tschüss

Pepi

BienenStefan
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Re: Marketing und Honigverkauf

Hallo Sommerbiene!

Wo kann man den Leitfaden zur Honigvermarktung erwerben?

 

 

Servus!
BienenStefan

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Re: Marketing und Honigverkauf

BienenStefan schrieb:

Hallo Sommerbiene!

Wo kann man den Leitfaden zur Honigvermarktung erwerben?

Welchen Leitfaden meinst Du denn?

Grüße von der Sommerbiene.

BienenStefan
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Re: Marketing und Honigverkauf

ups, habe etwas falsch aufgefasst.. Hab den Link zu deiner Anleitung schon gefunden! -Deine Ansätze sind super, habe in den letzten Monaten ein eigenes Design kreiert.

Einige Kunden wollen genau DIESEN Honig, weil ihnen das Etikett gefällt. 

Ich gehe auch weg vom Einheitsglas, von den Einheitsetiketten sowieso. Meiner Meinung nach werten diese die Optik des Honigs massiv ab.

 

 

 

 

Servus!
BienenStefan

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Re: Marketing und Honigverkauf

 

Das freut mich sehr, Stefan.

 

In den letzten Jahren hat sich ohnehin viel getan, viele neue interessante Produkte sind am Markt.

 

Magst Du uns Dein Produkt hier vorstellen?

Grüße von der Sommerbiene.

BienenStefan
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Re: Marketing und Honigverkauf
Ja, kein Problem. Ich werde bei Gelegenheit ein paar Bilder hochladen!
... ich habe das Glück, meinen Honig in einer Handlung für regionale Genussmittel in höherem Preissegment anbieten zu dürfen. Daher sah ich mich besonders gefordert, mir Gedanken über mein Produkt zu machen.
Außerdem bin ich gerne kreativ ;-)

Servus!
BienenStefan

BienenStefan
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Re: Marketing und Honigverkauf

hier mein derzeitiges Design. 

Meine Gedanken dazu: Schlichtheit hebt sich aus der Menge (siehe die bunten und meiner Meinung nach mit unnötigem "Klimbim" versehenen Etiketten vieler Anbieter) hervor, weniger ist mehr. 

 

Das Papier ist nicht ganz weiß sondern eher leicht beige, fühlt sich hochwertig und "natürlich" an, da die Oberfläche etwas rauer ist. 

Die Einfachheit des Etiketts hebt die Farbe des Honigs hervor und lässt sozusagen das Produkt für sich sprechen.

Nähere Infos stehen auf der Rückseite des Glases (geschmackliche Eigenschaften und Prämierung, Haltbarkeit und Adresse)

 

ps: dieses Bild darf nicht kopiert oder in anderen Foren verwendet werden! 

 

Bild: 
Re: Marketing und Honigverkauf

Servus!
BienenStefan

BienenStefan
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Re: Marketing und Honigverkauf

die Bildqualität spricht auch für sich :-(

Servus!
BienenStefan

Sommerbiene
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Re: Marketing und Honigverkauf

BienenStefan schrieb:

 

Meine Gedanken dazu: Schlichtheit hebt sich aus der Menge (siehe die bunten und meiner Meinung nach mit unnötigem "Klimbim" versehenen Etiketten vieler Anbieter) hervor, weniger ist mehr. 

Das sehe ich auch so und finde ich gut.

Grüße von der Sommerbiene.

noahnesha
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Re: Marketing und Honigverkauf

Liegt immer im Auge des Betrachters ;) was schön und was nicht schön is mir wärs zu fad :D 

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Re: Marketing und Honigverkauf

noahnesha schrieb:

Liegt immer im Auge des Betrachters ;) 

Da hast Du recht. Doch auch Kunden denken und empfinden unterschiedlich und somit hat jedes Produkt seine Befürworter. Da Etiketten im Allgemeinen eher überladen sind, tut ein reduziertes und schlichtes Etikett durchaus gut.

Grüße von der Sommerbiene.

noahnesha
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Re: Marketing und Honigverkauf

Richtig - ein Perfektes gibt es nicht den jeder empfindet anderst !

Und das is ja auch gut so ;) 

 

BienenStefan
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Re: Marketing und Honigverkauf

Danke für euer Feedback!

Ich habe mir sehr viele Honige in hochpreisigen Märkten angesehen.
Abgesehen davon, dass das Glas noch nicht absolut meinen Vorstellungen entspricht, war für mich das Angebot bei Meinl am Graben sehr inspirierend.

Man glaubt oft, dass man die Aufmachung so kreativ wie möglich gestalten muss; bei vielen Etiketten- so finde ich- ist der Schuss gewaltig nach hinten losgegangen. Mit den IB Etiketten wertet man Honig nicht gerade auf, finde ich.(aber das kann ein anderer wieder verneinen)

Fakt ist letztlich, dass ich mich mit dem Produkt in seiner Aufmachung identifiziere und so vielleicht dem Kunden diese Art Wertschätzung dem Honig (und den Bienen) gegenüber besser übermitteln kann.

Servus!
BienenStefan

Sommerbiene
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Re: Marketing und Honigverkauf

BienenStefan schrieb:
Fakt ist letztlich, dass ich mich mit dem Produkt in seiner Aufmachung identifiziere und so vielleicht dem Kunden diese Art Wertschätzung dem Honig (und den Bienen) gegenüber besser übermitteln kann.

 

So ist es.

 

Und wie ich schon oft geschrieben habe: Ein Produkt muss unverwechselbar sein, um vom Kunden wahrgenommen zu werden. Das ist beim Imkerbundglas/Etikett nicht der Fall. Imker glauben, sie sind im Verbund stark. Das Gegenteil ist der Fall. Alles schaut gleich aus, warum soll ein Kunde dann meinen höheren Preis akzeptieren, wenn der Nachbarimker 7,-- Euro das Kilo verlangt?

 

 

Grüße von der Sommerbiene.

noahnesha
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Re: Marketing und Honigverkauf

Kommt immer drauf an wie man es macht 

http://www.die-zeidler.at/

 

Glaub das rennt z.b ganz gut :)

Aber geb dir recht EINZIGARTIG SEIN sicher besser

beewin
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Re: Marketing und Honigverkauf

Ich erlaube mir, hier auch mein Honigglas 'vorzustellen'  Lächelnd

 

Die Gestaltung Ist zwar ein bisschen aufwendiger, das Etikett hat aber einen Vorteil:

Es überlebt nicht nur das Wasserbad zum etwaigen Verflüssigen, es ist auch geschirrspülerfest.

Ich biete es daher als Pfandglas an.

Ist nicht nur gut fürs Geldbörsl des Kunden, sondern auch für meines und es ist ein Dienst an der Umwelt.

http://www.bienenaktuell.com/photos/image/8633#image-load

http://www.bienenaktuell.com/photos/image/8634#image-load

 

lg martin

Sommerbiene
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Re: Marketing und Honigverkauf

 

Finde ich sehr originell Lächelnd

Grüße von der Sommerbiene.

Reinhard
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Re: Marketing und Honigverkauf

beewin schrieb:

Ich erlaube mir, hier auch mein Honigglas 'vorzustellen'  Lächelnd

 

Die Gestaltung Ist zwar ein bisschen aufwendiger, das Etikett hat aber einen Vorteil:

Es überlebt nicht nur das Wasserbad zum etwaigen Verflüssigen, es ist auch geschirrspülerfest.

Ich biete es daher als Pfandglas an.

Ist nicht nur gut fürs Geldbörsl des Kunden, sondern auch für meines und es ist ein Dienst an der Umwelt.

http://www.bienenaktuell.com/photos/image/8633#image-load

http://www.bienenaktuell.com/photos/image/8634#image-load

 

lg martin

Ein nettes Glas und eine gute Aufmachung - ABER!!! Hast du überprüfen lassen, ob "naturbelassen" nicht eine Selbstverständlichkeit darstellt, die als verbotene Werbung gilt?

She.: https://www.ages.at/fileadmin/_migrated/content_uploads/2014_Musteretike...

 

Pfiati, Reinhard

 

BienenStefan
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Re: Marketing und Honigverkauf

das gefällt mir auch. 

Wie viel Honig fasst dieses Glas?

 

Zur gesetzlichen Richtlinie für Etiketten: Muss nicht auch zumindest "österreichischer/ Honig/ aus Österreich" draufstehen? stimmen die Parameter für die Sichtfeldauflagen? Wo steht das Füllgewicht und in welcher Größe? 

 

Servus!
BienenStefan

ManfredH
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Re: Marketing und Honigverkauf

Hallo Martin,

habe mich auch gefragt, ob auf deinem Glas alles "gesetzliche" oben ist. Vorsicht das kann richtig teuer werden, denn für jeden Fehler zahlst du extra, es summiert sich sozusagen.

lg Manfred

beewin
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Re: Marketing und Honigverkauf

Danke an alle fürs Mitdenken!

Das Problem ist nicht dass zu wenig drauf steht. sondern womöglich zu viel Zwinkernd- Danke Reinhard

Ich bin nach den Vorgaben vorgegangen. Mit einer Ausnahme: Die Gewichtsangabe (500g) befindet sich bei dieser Tranche noch bei den anderen Infos -auf der Rückseite.  Aber deswegen wollte ich nicht alle Etiketten einstampfen.

Bisher hatte ich noch keine Probleme damit und ich hoffe es bleibt so.

lg Martin

 

 

beewin
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Re: Marketing und Honigverkauf

Bei einer Honiguntersuchung im letzten Jahr ist übrigens dieses Etikett als ok befunden worden

noahnesha
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Re: Marketing und Honigverkauf

Wo drucken lassen ?sieht gut aus

beewin
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Re: Marketing und Honigverkauf

Das Layout haben wir selber gemacht. Drucken kannst dies vermutlich überall lassen.

Lg Martin

Reinhard
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Re: Marketing und Honigverkauf

noahnesha schrieb:

Wo drucken lassen ?sieht gut aus

Du hast mich vor längerer Zeit einmal nach meiner Druckerei gefragt. Hast du dort angefragt?

Pfiati, Reinhard

 

noahnesha
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Re: Marketing und Honigverkauf

JA Angefragt und auch mal Drucken lassen ;)
 lg

Reinhard
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Re: Marketing und Honigverkauf

Und zufrieden?

Pfiati, Reinhard

 

noahnesha
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Re: Marketing und Honigverkauf

Auf jedenfall auch die Kontaktperson super FREUNDLICH !!!

DANKE nochmal an dich dafür !

 

Reinhard
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Re: Marketing und Honigverkauf

Gerne, freut mich, dass das Feedback so positiv ist.

Pfiati, Reinhard

 

Reinhard
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Re: Marketing und Honigverkauf

Ich möchte das Thema aufgreifen und fragen, wer von euch auf (Weihnachts)märkten seinen Honig verkauft und wie dazu die Erfolge bzw. Mißerfolge sind.

Pfiati, Reinhard

 

Simon
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Re: Marketing und Honigverkauf

Reinhard schrieb:

Ich möchte das Thema aufgreifen und fragen, wer von euch auf (Weihnachts)märkten seinen Honig verkauft und wie dazu die Erfolge bzw. Mißerfolge sind.

 

So darf man das nicht sehen.

Vernünftig aufgemacht, ist das erst mal nur Werbung die viele sehen.

Wenn dann noch was verkauft wird, um so besser.