Was tun bei massiver Reinvasion ab Mitte September?

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BienenStefan
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Was tun bei massiver Reinvasion ab Mitte September?

In der leisen Ahnung, dass diese Frage in einem anderen Thread wohl ein zu großes Ausmaß annehmen könnte, möchte ich hier diese Frage nochmal stellen. 

Vielleicht kann mir jemand weiterhelfen.

 

 

 

Servus!
BienenStefan

Matthias 86
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Re: Was tun bei massiver Reinvasion ab Mitte September?

Hallo, ich schreib einfach nochmal das selbe :)

Wie stark war denn die Reinvasion?

Bzw. wie viele Milben sind denn täglich gefallen, könnte ja sein dass dann die vorige Behandlung nicht sehr erfolgreich war...und einfach noch zu viele Milben da waren?!

 

So oder so, würde ich wahrscheinlich nochmals behandeln, je nach dem wann die letzte Behandlung war.

Lg Matthias

BienenStefan
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Re: Was tun bei massiver Reinvasion ab Mitte September?

Ausgangssituation ist ein Ableger aus dem Vorjahr, restentmilbt, Drohnenbrut in einer Wabe EHM zwischen 4 und 6 mal entfernt, AS Behandlung ab Mitte Juli. Es fallen etwa 200 -300 Milben innerhalb der folgenden drei Wochen, die passenden Bedingungen für die Behandlung sind gegeben, bis Mitte September steigt dann der Tagesabfall und pendelt sich bei ca 10-15 Milben/Tag ein. 

 

Servus!
BienenStefan

Paule
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Re: Was tun bei massiver Reinvasion ab Mitte September?

 

Handelt es sich um Reinvasion von aussen
oder um Reinvasion von innen?

 

Paule

sapere aude
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imker_neulichtenberg
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Re: Was tun bei massiver Reinvasion ab Mitte September?

Bei uns im Imkerverein verdampfen wir ende September , ende Oktober und ende November je nach Bedarf mit einem zugelassenen Oxalsäure Präparat in den Bienenstock. Somit entlasten wir die Bienenvölker etwas von ihrer Milbenlast. Die Vereinsmitglieder liegen um die 700 m , denn  eine Ameisensäure Behandlung um diese Zeit  funktioniert nicht mehr aufgrund der tiefen Temperaturen. 

LG Manfred 

BienenStefan
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Re: Was tun bei massiver Reinvasion ab Mitte September?

Lieber Paule,

 

Diese Frage kann ich dir nicht beantworten. Wenn man davon ausgeht, dass die Hauptbehandlung geklappt hat, frage ich mich, ob eine Reinvasion von innen innerhalb so kurzer Zeit überhaupt möglich sein kann.

Servus!
BienenStefan

Astacus
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Re: Was tun bei massiver Reinvasion ab Mitte September?

Hallo BienenStefan,

 

wie schaut es mit anderen Völker am Stand aus. Und woraus schließt du, daß deine Hauptbehandlung erfolgreich war. 200-300 Milben nach einer Hauptbehandlung finde ich persönlich für ein Wirtschaftsvolk sehr wenig.

Durch die Kälte werden jetzt die Ameisen und Ohrenschliefer weniger und dadurch sieht man wieder mehr Milben.

Persönlich mache ich bei solch unklaren Fällen immer eine Stoßbehandlung mit 20ml Ameisenäure und beurteile gleich am nächsten Tag den Abfall, bei mehr als 30 Milben wird die Behandlung wiederholt.

Persönlich habe ich heuer ein Varroajahr und soviele Milben habe ich schon lange nicht mehr gehabt und sobald ich glaube, jetzt habe ich den Höhepunkt überschritten, gibt es wieder ein Aufflammen. Seltsamerweise haben alle meine Imkernachbarn überhaupt keine Milben.

Ich zeig dir mal die Windel eines MiniPlusVolkes nach der Stoßbehandlung vor 1 Woche.

Meine Varroawarnung habe ich schon Anfang Juli ausgegeben und auch gleich mit der Hauptbehandlung begonnen.

Gruß

Hans Peter

 

 

Bild: 
Re: Was tun bei massiver Reinvasion ab Mitte September?
BienenStefan
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Re: Was tun bei massiver Reinvasion ab Mitte September?

Den Fall, den ich oben beschrieben habe, erlebe ich fast jedes Jahr vereinzelt, heuer bislang nicht.

 

Da so etwas aber öfter auftritt, würde mich interessieren, wie ihr damit umgeht.

Fakt ist, dass in meinem näheren Umfeld viele Imker im vergangenen Herbst ihre Bienen komplett auf Mittelwände gesetzt haben, und somit mit quasi 0 Milben in den September gegangen sind. 

 

Da manche dieser Imkerkollegen ihre gesamten Völker durch Varroose verloren haben, erscheint mir durch eine Reinvasion von innen sehr unwahrscheinlich.

 

Servus!
BienenStefan

Reinhard
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Re: Was tun bei massiver Reinvasion ab Mitte September?

Paule schrieb:

 

Handelt es sich um Reinvasion von aussen
oder um Reinvasion von innen?

 

Paule

Welchen Unterschied hat diese Erkenntnis auf eine mögliche nötige Behandlung des Volkes gegen die Varroa?

Pfiati, Reinhard

 

Paule
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Re: Was tun bei massiver Reinvasion ab Mitte September?

Reinhard schrieb:

Welchen Unterschied hat diese Erkenntnis auf eine mögliche nötige Behandlung des Volkes gegen die Varroa?

 

Schau, worum es geht und dann entscheide: http://www.immenfreunde.de/docs/milbenwunder-2009.pdf

 

sapere aude
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BienenStefan
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Re: Was tun bei massiver Reinvasion ab Mitte September?

Hallo Paule,

 

ich kenne diesen Artikel, finde den Denkansatz sehr interessant. 

Aber was genau wird in dem Fall einer äußeren oder inneren Reinvasion ratsam sein zu tun? 

Servus!
BienenStefan

Paule
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Re: Was tun bei massiver Reinvasion ab Mitte September?

 

BienenStefan schrieb:

...Aber was genau wird in dem Fall einer äußeren oder inneren Reinvasion ratsam sein zu tun? 

 

Wie wäre es vor x Mio Jahren abgelaufen? Wäre daran etwas falsch gewesen?
Und was wäre jetzt daran falsch, machte man das ebenso?

sapere aude
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Sommerbiene
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Re: Was tun bei massiver Reinvasion ab Mitte September?

 

Stefan, ich verstehe Deine Frage hier nicht. Du schreibst in einem anderen Beitrag:

War die letzten zwei Jahre gezwungen, einige Völker wegen massiven Reinvasionen bis zu 10 Mal im Wochenabstand zu beträufeln. Einige dieser Völker haben sich im folgenden Jahr trotzdem als hervorragend vital und stark erwiesen.

 

Kritik bezüglich dieser Träufelorgie wolltest Du nicht ernst nehmen.

 

Wo also ist Dein konkretes Problem bei massiver "Reinvasion" ab Mitte September?

Grüße von der Sommerbiene.

BienenStefan
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Re: Was tun bei massiver Reinvasion ab Mitte September?

Sommerbiene schrieb:

 

Kritik bezüglich dieser Träufelorgie wolltest Du nicht ernst nehmen.

 

 

naja, sicher nehme ich sie ernst, ansonsten würde ich in diesen Thread doch nicht um alternative Methoden fragen.

Was ich nicht verstehe, ist, warum Du diese Träufelorgie veruteilst, jedoch bis jetzt noch in keiner Weise auf meine Frage eingegangen bist. 

 

Bietest Du mir Alternativen, würde ich mich sehr freuen.

Servus!
BienenStefan

Sommerbiene
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Re: Was tun bei massiver Reinvasion ab Mitte September?

 

Lieber Stefan, Du bist sicher ein gscheiter Bursch und kennst alles, was es an Alternativen gibt. Insofern kann ich Dir keinen Rat geben. Mein Vorgehen ist ohnehin ein anderes als Deines. Wie Du weißt, unterbreche ich die Varroenproduktion für drei Wochen und bin im Juli brutfrei, sprühe dann mit Bienenwohl sowie behandle bei Bedarf bzw. Notwendigkeit Ende August/Anfang September nochmals mit AS auf Schwammtuch.

Grüße von der Sommerbiene.

imker_neulichtenberg
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Re: Was tun bei massiver Reinvasion ab Mitte September?

 

Eine Info an seine Mitglieder von einem Imker Obmann.

 

ich hatte das gesamte Jahr wie viele andere kaum Probleme mit Varroa, keine verkrüpelten Bienen, keine Varroa in der Drohnenbrut, kaum Abfall bei der Ameisensäurebehandlung.

Eher durch Zufall habe ich ein scheinbar weiselloses Volk ohne verdeckelter Brut mit Bienenwohl behandelt und bin angesichts des massiven Varroaabfalles beinahe vom Hocker gefallen.

Aufgeschreckt durch dieses Ergebnis habe ich fast alle anderen Völker trotz vorhandener verdeckelter Brut mit Bienenwohl behandelt und das Ergebnis war fast überall dasselbe: starken bis sehr starken Abfall.

Daraus schließe ich, dass man sich auf die Ameisensäurebehandlung nicht wirklich verlassen kann, warum auch immer.

 

Meine Konsequenz (die ich euch hiermit auch anraten würde):

  • Behandlung ALLER Völker mit Bienenwohl
  • bei Völkern mit sehr starkem Abfall Wiederholung der Behandlung nach 7-8 Tagen
  • bei Völkern mit maßvollem Abfall Wiederholung der Behandlung in 3-4 Wochen bis Winterbeginn
  • die Bienenwohlbehandlung ist schnell, einfach und auch relativ günstig, wenn mehrere Personen gemeinsam die 1l Flasche verwenden

Völker mit derart vielen Varroen kommen kaum gesund durch den Winter, das Risiko einer Mehrfachbehandlung mit Bienenwohl ist daher jedenfalls in Kauf zu nehmen.

 

 Auch ich empfehle eine Kontroll Behandlung ende September mit einem Oxalsäure Präparat.

LG Manfred 

Sommerbiene
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Re: Was tun bei massiver Reinvasion ab Mitte September?

imker_neulichtenberg schrieb:

Eine Info an seine Mitglieder von einem Imker Obmann.

 

Ich darf diese seriösen und wertvollen Tipps von unserem Obmann wie folgt zusammenfassen:

 

1.

Man kann sich auf die Ameisensäurebehandlung nicht wirklich verlassen, warum auch immer.

 

2.

Völker mit vielen Varroen kommen kaum gesund durch den Winter!

 

3.

Wenn Ihr - eher durch Zufall - ein scheinbar weiselloses Volk mit Bienenwohl behandelt und der Abfall groß ist, schließt daraus auf alle anderen Völker. Fallt bitte nicht vom Hocker!

 

4.

Schüttet Bienenwohl in die Völker mit verdeckelter Brut, am besten ab Anfang März bis Winterbeginn wöchentlich und mit einem Trichter.

 

5.

Wenn mehrere Personen gemeinsam eine Flasche verwenden, ist die Bienenwohlbehandlung schnell, einfach und auch relativ günstig. Zu viele Flaschen bei der Varroenbehandlung sind schlecht!

 

6.

Macht eine Kontroll-Behandlung Ende September mit einem Oxalsäure-Präparat. Stellt ihr dabei Abfall fest, leben die Bienen!

 

Fazit:

Die Revolution in der Varroenbekämpfung. Danke!

Wenn es "Euer" Obmann empfiehlt, kann es nicht falsch sein.

 

 

 

 

Grüße von der Sommerbiene.

BienenStefan
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Re: Was tun bei massiver Reinvasion ab Mitte September?

Liebe Sommerbiene,

 

Du kannst dich glücklich schätzen, wenn du noch nie in der Lage einer Reinvasion warst. Ist für dich also "nichts tun und Tee trinken" eine Alternative? 

 

Selbst Imker, die ihre Bienen auf Mittelwände gestzt haben und mit Bienenwohl behandelt haben, waren nicht vor Ausfällen gefeit. 

Servus!
BienenStefan

Paule
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Re: Was tun bei massiver Reinvasion ab Mitte September?

 

BienenStefan schrieb:

...Selbst Imker, die ihre Bienen auf Mittelwände gestzt haben und mit Bienenwohl behandelt haben, waren nicht vor Ausfällen gefeit.

 

An anderer Stelle könnte es es sich mit der zur Gruppe 2 geschilderten Erfahrung treffen.

sapere aude
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Bienen Sepp
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Re: Was tun bei massiver Reinvasion ab Mitte September?

Hallo!

 

Meine Erfahrung zu diesen Thema:

- Brutfreie Völker vom Juli (Oxalsäure behandelt), haben Mitte September eine Milbenlast,  
  welche eine Behandlung erforderlich macht. 

- Im Juli mit AS Langzeit behandelte Völker schaffen es in manchen Jahren ohne zusätzliche
  Behandlung bis zur Restentmilbung
  o im Vorjahr haben es die Hälfte meiner Völker mit einer Behandlung geschaft
  o heuer haben werden es mehr sein

Im September erhalten all meine Völker eine Oxalsäurebedampfung, nach dieser Behandlung
fallen bei so manch unauffälligen Volk doch noch eine Menge an Milben.

 

Ab diesen Zeitpunkt stellt sich die gleiche Frage wie beim Stefan.
- nochmals AS bedampfen -> geht mit dem Nassenheider proff
- eine Blockbehandlung mit Oxalsäure starten -> leider rechtlich nicht ganz in Ordnung
- mit synthetische Mitteln würd's wahrscheinlich geh, sind nicht die Mittel meiner Wahl
- eine Blockbehandlung mit VarroMed, laut Anleitung dafür vorgesehen
  (Einige meiner Jungvölker hab ich damit behandelt, bis dato schaut's gut aus)

 

Natürlich kann man auch der Natur die Entscheidung überlassen.

 

Schöne Grüße 

Sepp

BienenStefan
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Re: Was tun bei massiver Reinvasion ab Mitte September?

Paule schrieb:

 

BienenStefan schrieb:

...Selbst Imker, die ihre Bienen auf Mittelwände gestzt haben und mit Bienenwohl behandelt haben, waren nicht vor Ausfällen gefeit.

 

An anderer Stelle könnte es es sich mit der zur Gruppe 2 geschilderten Erfahrung treffen.

 

Daran hätte ich noch gar nicht gedacht. Ich hatte selbst dieses Jahr mit minderwertigem Wachs zu kämpfen, aber dass es diese Problematik auch bei Bio zertifiziertem Wachs gibt, wusste ich nicht.

danke für den interessanten Link.

Servus!
BienenStefan

BienenStefan
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Re: Was tun bei massiver Reinvasion ab Mitte September?

Danke Sepp und Manfred für eure Erfahrungen zu dem Thema! 

Servus!
BienenStefan

BienenStefan
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Re: Was tun bei massiver Reinvasion ab Mitte September?

Bienen Sepp schrieb:

 

Ab diesen Zeitpunkt stellt sich die gleiche Frage wie beim Stefan.
- nochmals AS bedampfen -> geht mit dem Nassenheider proff ...

 

Ist eine AS Behandlung mit dem Nassenheider prof auch bei diesen Temperaturen (10 grad am Tag, 6 Grad nachgs) zielführend?

 

Mir persönlich wäre eine AS Behandlung um die Zeit schon zu gefährlich hinsichtlich Brut und Königinnenverluste, aber man lernt ja nie aus.

 

Servus!
BienenStefan

Sommerbiene
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Re: Was tun bei massiver Reinvasion ab Mitte September?

BienenStefan schrieb:

... Ist für dich also "nichts tun und Tee trinken" eine Alternative? 

Natürlich nicht. Verzeih bitte, abgesehen davon, dass unser "Obmann" hier noch vor nicht allzu langer Zeit die Bienensauna ((die Bienen schwitzen sich gesund!) begeistert propagierte, kann ich derart oberflächliches Geschreibe nur mit Humor nehmen. Ich würde mich als Obmann wahrlich schämen, einen solchen unreflektierten Schwachsinn an Rat suchende Menschen weiter zu geben. 

 

Wir sollten niemals vergessen, dass wir hier - abgesehen von der Verantwortung für Lebewesen - auch Verantwortung für Jungimker und deren Tun tragen.

Grüße von der Sommerbiene.

Sommerbiene
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Re: Was tun bei massiver Reinvasion ab Mitte September?

BienenStefan schrieb:

Bienen Sepp schrieb:

 

Ab diesen Zeitpunkt stellt sich die gleiche Frage wie beim Stefan.
- nochmals AS bedampfen -> geht mit dem Nassenheider proff ...

 

Ist eine AS Behandlung mit dem Nassenheider prof auch bei diesen Temperaturen (10 grad am Tag, 6 Grad nachgs) zielführend?

 

Mir persönlich wäre eine AS Behandlung um die Zeit schon zu gefährlich hinsichtlich Brut und Königinnenverluste, aber man lernt ja nie aus.

 

Du, lieber Stefan, der Du den Verdunster und dessen großen und über einen langen Zeitraum zu verabreichenden Ameisensäure-Mengen als geringeres Übel im Gegensatz zur Stoßbehandlung betrachtest, hast - in viel kühlerer Jahreszeit - plötzlich Bedenken hinsichtlich Brut- und Königinnenverluste?

Grüße von der Sommerbiene.

imker_neulichtenberg
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Re: Was tun bei massiver Reinvasion ab Mitte September?

Ich kenne auch Obmänner und Imker die sagen lieber nichts, somit können sie auch nichts falsch machen oder?

Zwinkernd LG Manfred 

BienenStefan
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Re: Was tun bei massiver Reinvasion ab Mitte September?

Angesichts dieser Diskrepanz zwischen Bienenunverträglichkeit und Rechtschaffenheit wird für mich so oder so die Hyperthermie ein Projekt für den nächsten (oder gar diesen) Winter. 

 

Eine Bienensauna stand (nicht zuletzt aufgrund der sehr offensiv geführten Diskussion hier im Forum) für mich nicht zur Debatte.

 

Der ältere Imker aus unserem Verein, der sich den Wärmeschrank mit dem Varroacontroller als Vorlage selbst gebaut hat, wird kommenden Frühling dieses Gerät dem Verein vorstellen. Er hätte somit den dritten Winter ohne Ausfälle überstanden, ohne jemals die Stockwindel kontrolliert zu haben. 

Servus!
BienenStefan

Jager_15
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Re: Was tun bei massiver Reinvasion ab Mitte September?

Ich würde an deiner Stelle Oxalsäure verdampfen! 

 

Lg Sandro

imker_neulichtenberg
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Re: Was tun bei massiver Reinvasion ab Mitte September?

 dass unser "Obmann" hier noch vor nicht allzu langer Zeit die Bienensauna ((die Bienen schwitzen sich gesund!) begeistert propagierte, kann ich derart oberflächliches Geschreibe nur mit Humor nehmen. Ich würde mich als Obmann wahrlich schämen, einen solchen unreflektierten Schwachsinn an Rat suchende Menschen weiter zu geben. 

 

 

Dieser Obmann hat sogar 2016 in der Bienenaktuell solchen Mist geschrieben. Doch die Rückmeldungen waren recht positiv. 

Manche die über alles schimpfen sind meist nie  Obmann, sondern nur besser Wisser und falls man sie bittet im Vorstand mitzuarbeiten lehnen sie dankend ab. Komisch irgendwie.

Zum Thema Wärmebehandlung: Diese funktioniert sehr gut, doch der Zeitaufwand ist mir zu Hoch. Nur wenn man so ein Wärmegerät in der Garage stehen hat hilft es noch lange nicht die Varroa in Schach zu halten, sondern man muss es auch einsetzen.

LG Manfred 

 

Bienen Sepp
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Re: Was tun bei massiver Reinvasion ab Mitte September?

[quote=BienenStefan
Ist eine AS Behandlung mit dem Nassenheider prof auch bei diesen Temperaturen (10 grad am Tag, 6 Grad nachgs) zielführend?
[/quote]

 

Hallo Stefan!

Beim aktuellen Wetter hätte ich auch keine AS Behandlung mit den Nassenheider gestartet.

Nächste Woche sollen die Temperaturen wieder steigen, da kannst eine Behandlung mit dem
Nassenheider proff schon starten. Bezüglich Königinnenverluste ist jetzt das Risiko wesentlich geringer
als im Juli/August. Die Temperaturen lassen nicht soviel AS verdunsten und übern Brutnest ist schon
ein Honigkranz.

 

Was jedoch sehr wichtig ist und nicht so in der Bedienungsanleitung steht.
Unabhängig vom Beutensystem, den kleinsten vertikalen Docht  verwenden,
den horizontalen Docht mithilfe eine Küchrolle vergrößeren oder/und den 
Verdunster nach oben isolieren. Ich stülp meine Kunststoff Futterwannen über den
Verdunster und darüber kommt die umgedrehte Futterzarge.

 

Für meine zweizargigen Zanderflach Völker nehme ich 100 - 150ml AS85%ig.

 

Bei mäßigen Abfallszahlen würd ich jedoch eine Oxalsäure Blockbehandlung empfehlen.

 

Wie schon in einem Beitrag weiter oben beschrieben hab ich im Vorjahr meines Völker 
basierend nach dem natürlichen Abfall behandelt.
25% der Völker haben eine AS Behandlung + eine Os Kontrollbehandlung erhalten
50% der Völker haben zwei AS Behandlungen + eine OS Kontrollbehandlung erhalten
25% der Völker haben drei AS Behandlungen + eine OS Kontrollbehandlung erhalten

Meine Winterverluste 2016/17 lagen bei 10% und im Laufe der heurigen Saison
gab es so gut wie keine Königinnenprobleme und der Honigertrag war mehr
als zufriedenstellend.

 

Schöne Grüße Sepp

Wolfgang W
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Re: Was tun bei massiver Reinvasion ab Mitte September?

Wieso meinst Du, dass Du nichts machen kannst?

Hier meine Artikel dazu - ich habe rechtzeitig davor gewarnt und ein Angebot gemacht.

Du kannst immer noch aktiv werden.

LG

Wolfgang

Gib der Milbe keine Chance: www.varroa-controller.com

BienenStefan
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Re: Was tun bei massiver Reinvasion ab Mitte September?

Wolfgang W schrieb:

Wieso meinst Du, dass Du nichts machen kannst?

Hier meine Artikel dazu - ich habe rechtzeitig davor gewarnt und ein Angebot gemacht.

Du kannst immer noch aktiv werden.

LG

Wolfgang

 

hallo Wolfgang,

 

Worauf bezieht sich dein Kommentar? 

 

 

Servus!
BienenStefan

Taichi
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Re: Was tun bei massiver Reinvasion ab Mitte September?

Paule schrieb:

 

BienenStefan schrieb:

...Selbst Imker, die ihre Bienen auf Mittelwände gestzt haben und mit Bienenwohl behandelt haben, waren nicht vor Ausfällen gefeit.

 

An anderer Stelle könnte es es sich mit der zur Gruppe 2 geschilderten Erfahrung treffen.

Hallo, kläre mich mal auf wieso OS nicht rechtlich wäre?

LG 

Borg dir Probleme, wenn es dich danach drängt; aber leihe sie nicht deinen Mitmenschen.
Joseph Rudyard Kipling

Taichi
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Re: Was tun bei massiver Reinvasion ab Mitte September?

Sollte an Sepp gerichtet sein die Frage...

Borg dir Probleme, wenn es dich danach drängt; aber leihe sie nicht deinen Mitmenschen.
Joseph Rudyard Kipling

JohannesK
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Re: Was tun bei massiver Reinvasion ab Mitte September?

Hallo,

Ich klinke mich hier mal ein:

 

Wie hoch sollte der natürliche Milbenfall zu dieser Zeit maximal sein?

 

Habe insgesamt 6 Völker und 2 Sorgenkinder:

1. Volk: 0 Milben pro Tag

2.V: 3,6 MpT

3.V: 0,3 MpT

4.V: 0,7 MpT

5.V: 1,7 MpT

6.V: 0,0 MpT

 

Sind die 0 Milben pro Tag realistisch oder pfuschen mir Ameisen in das Ergebnis?

Bei welchen Völkern würdet ihr nachbehandeln und mit welcher Methode nachbehandeln?

 

Danke für eure Hilfe

Johannes

claudia1
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Re: Was tun bei massiver Reinvasion ab Mitte September?

Hallo

 

Laut dem Varroawarndienst liegt die Schwelle in dieser Woche bei 3,9 Milben /Tag.

 

LG Claudia

imker_neulichtenberg
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Re: Was tun bei massiver Reinvasion ab Mitte September?

Ich würde bei Volk 2 und 5 Oxalsäure verdampfen.

LG Manfred 

Bienen Sepp
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Re: Was tun bei massiver Reinvasion ab Mitte September?

Taichi schrieb:

Hallo, kläre mich mal auf wieso OS nicht rechtlich wäre?

Laut Gebrauchsinformation von Bienenwohl und ApiBioxal ist eine Mehrfachbehandlung nicht vorgesehen.

 

Im Gegensatz ist mit Varroamed fast alles erlaubt und für Blockbehandlung vorgesehen

Frühling 1 - 3x

Herbst 3 - 5x

Winter 1x

 

Bei einigen Jungvölker hab ich ausschließlich mit Bienenwohl und Varromed behandelt.

Sie haben sich gut entwickelt und die Milbenlast ist gering.

 

Schöne Grüße Sepp

 

Reinhard
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Re: Was tun bei massiver Reinvasion ab Mitte September?

Wie viel kostet das Varromed?

Pfiati, Reinhard

 

Bienen Sepp
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Re: Was tun bei massiver Reinvasion ab Mitte September?

Reinhard schrieb:

Wie viel kostet das Varromed?

 

Inkl. Versandt hab ich für eine Flasche 32,50 € bezahlt.

Es ist jedoch kein Liter, somit ist schon teurer als Bienenwohl.

 

Gruß Sepp

Reinhard
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Re: Was tun bei massiver Reinvasion ab Mitte September?

Welche Menge nimmst du pro Behandlung davon?

Pfiati, Reinhard

 

Bienen Sepp
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Re: Was tun bei massiver Reinvasion ab Mitte September?

Hallo Reinhard!

 

Ich hab damit kleine Ableger, welchen ich keine AS Behandlung zumuten wollte, behandelt.

Diese Völker haben zum Zeitpunkt der Erstellung 20ml Bienenwohl + im ein Wochenabstand

2 Behandlungen mit Varromed erhalten. Ich hab nach Gefühl geträufelt und dabei durchschnittlich

13ml je Behandlung benötigt.

 

Der natürliche Abfall ist aktuell nicht zählbar, d.h. die paar wenigen Ameisen tragen alles weg.

Ich bin zuversichtlich, dass die Behandlung erfolgreich war.

 

Bitte beachtet:

Die Empfehlung des Herstellers liegt jedoch höher.

 

Gruß Sepp

 

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Re: Was tun bei massiver Reinvasion ab Mitte September?
beewin
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Re: Was tun bei massiver Reinvasion ab Mitte September?

Reinhard schrieb:

Welche Menge nimmst du pro Behandlung davon?

1 Flasche (555ml) reicht für 15 – 20 Anwendungen

lg martin


claudia1
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Re: Was tun bei massiver Reinvasion ab Mitte September?

Wenn es  teurer ist, warum soll man das dann verwenden? Wegen der Ameisensäure die da drinnen ist?Das ist von der  Menge her aber eher vernachlässigbar.

Wenn du 13 ml Varromed einbringst, sind das

13 mal 5 mg AS = 65mg AS  ( 1ml  von AS 85% = 875 mg AS ), des ist so gut wie nichts.

 

aber wenn wir weiterrechnen dann hat

Bienenwohl: 1000ml  35g Oxdih.

Varroamed:   550ml ( je ml 44mg Oxdih.) =24,2 mg Oxdih./ 550ml , hochgerechnet auf 1000ml = 44mg Oxdih.

 

Wenn ich mich jetzt nicht verrechnet habe dann wäre es sogar um einiges billiger.

 

LG Claudia

FadirundIsso
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Re: Was tun bei massiver Reinvasion ab Mitte September?

Literpreis 50 Euro.

 

FadirundIsso
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Re: Was tun bei massiver Reinvasion ab Mitte September?

Da ist OS-Verdampfung ja vielfach günstiger.

Wenngleich auch hier die Preisgestaltung rotzfrech ist. Tschuldigung für die Wortwahl.

So ca. 100 Euro für 350g Api Bioxal.

Und die Mitglieder des Südtiroler Imkerbundes bekommen es um 1/3!!!!!! Ja, 1/3.

lg, Thomas

Sommerbiene
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Re: Was tun bei massiver Reinvasion ab Mitte September?

claudia1 schrieb:

... aber wenn wir weiterrechnen dann hat

Bienenwohl: 1000ml  35g Oxdih.

 

Ich darf darauf hinweisen, dass Bienenwohl die Inhaltsangabe von 1000g aufweist.

 

Grüße von der Sommerbiene.

claudia1
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Re: Was tun bei massiver Reinvasion ab Mitte September?

Sommerbiene schrieb:

claudia1 schrieb:

... aber wenn wir weiterrechnen dann hat

Bienenwohl: 1000ml  35g Oxdih.

[/quote]

 

Ich darf darauf hinweisen, dass Bienenwohl die Inhaltsangabe von 1000g aufweist.

 

[/quote]

Sommerbiene schrieb:

claudia1 schrieb:

... aber wenn wir weiterrechnen dann hat

Bienenwohl: 1000ml  35g Oxdih.

 

Ich darf darauf hinweisen, dass Bienenwohl die Inhaltsangabe von 1000g aufweist.

 

[quote=Sommerbiene]

[quote=claudia1]

... aber wenn wir weiterrechnen dann hat

Bienenwohl: 1000ml  35g Oxdih.

 

Ich darf darauf hinweisen, dass Bienenwohl die Inhaltsangabe von 1000g aufweist.

 

 

Da hast du natürlich recht, durch den beigemischten Zucker stimmt es nicht ganz. Aber wenns um den Preis ist die Abweichung eher marginal.....und man füllt die Flasche auf einen Liter, da ist dann immer noch die gleiche menge Oxdih. drinnen..

 

LG Claudia

JohannesK
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Re: Was tun bei massiver Reinvasion ab Mitte September?

@Imker_neulichtenberg:

Gibt es eine Methode möglichst günstig und einfach die Oxalsäure zu verdampfen?

Oxalsäureverdampfer sind für mich (Schüler) auch nicht gerade billig.

 

Danke im Voraus

Johannes

claudia1
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Re: Was tun bei massiver Reinvasion ab Mitte September?

Ich verwende solche Glasrörchen und Bunzenbrenner , eines kostet ca 25 Euro. - Ich wollte nichts, wo ich eine Autobatterie brauche.

 

LG Claudia

FadirundIsso
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Re: Was tun bei massiver Reinvasion ab Mitte September?

Ich finde die Glasröhrchen sind eine gute Idee. Was haben die für einen Durchmesser?

Und nicht vergessen auf den A-Klasse Filter beim verdampfen, und net den überall in den Anleitungen enthaltenen Partikelfilter. A2P2 - Filter bspw. gibts in Baumärkten. Und eine gasdichte Schutzmaske verwenden.

Fluglochverdampfungen führe ich nicht mehr durch, nur mehr über Zargenlöcher. Muss aber dazusagen, dass ich die Fluglöcher während der Verdampfung nicht schliesse.

lg, Thomas