Bienengesundheit
Fragebogen Winterverluste in Österreichischen Imkereien
Seit dem Winter 2007/2008 werden die Winterverluste von Bienenvölkern in Österreich vom Institut für Zoologie, UNI Graz und AGES untersucht. Es wird dazu, den von COLOSS (www.coloss.org) entwickelten internationale Fragebogen, verwendet. Mit der Bereitstellung Ihrer Daten helfen Sie entscheidend bei dieser Untersuchung.
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Auswirkungen chemisch-synthetischer Pestizide auf die biologische Vielfalt
Diese Studie hebt anhand von Beispielen die negativen Auswirkungen chemisch-synthetischer Pestizide auf die biologische Vielfalt landwirtschaftlich genutzter Flächen und angrenzender Lebensräume hervor.
Die Gefährdung der Pflanzenvielfalt, der Bodenlebewesen und der Gewässerorganismen, der Amphibien, der Bestäuber und Vögel durch Pestizide wird in einer Zusammenschau ve
Restentmilbung
Die Völker sind bereits weitgehend brutfrei. Jetzt kann die Restentmilbung der Bienen bereits durchgeführt werden. Bodenfrost über mehrere Tage, im letzten Oktoberdrittel, hat das Brutgeschäft in den Bienenvölkern bereits zum Erliegen gebracht. Die letzte Brut ist geschlüpft und damit besteht eine günstige Ausgangssituation, um die Bienenvölker konsequent entmilben zu können.
Verstärkte EU-Unterstützung für den Bienenzuchtsektor
Die EU-Kommission hat die nationalen Imkereiprogramme der 27 Mitgliedstaaten für den Zeitraum 2011-2013 zur Verbesserung der Erzeugungs- und Vermarktungsbedingungen für Bienenzucht-Erzeugnisse genehmigt. Die EU-Beteiligung an der Finanzierung der Programme ist gegenüber dem vorangegangenen Zeitraum 2008-2010 um fast 25% aufgestockt worden (von 26 Mio. EUR auf 32 Mio.
Anfälligkeit gegenüber Kalkbrut erblich oder nicht?
Den beobachtenden ImkerInnen sind die Kalkbrutmumien bestens bekannt, aber unliebsame Erscheinungen in einzelnen Völkern oder ganzen Geschwistergruppen. Inwieweit züchterisch die Widerstandskraft der Bienen beeinflusst werden kann, hinterfragt Dr. Kasper Bienefeld aus Hohen Neuendorf.
Kalkbrut ist eine durch den Pilz Ascoshaera apis hervorgerufene Brutkrankheit der Honigbiene.
Gute Pollenversorgung - Bienensterben
Landwirtschaftliche Strukturen verändern sich, teilweise profitiert die Imkerschaft sogar davon.
Restentmilbung
Mit Oxalsäure (flüssig oder verdampft) kann jetzt der Milbendruck in den Völkern sehr wirksam verringert werden. Unter Beachtung der Anwendersicherheit kann mit den derzeit zugelassenen Methoden und Gerätschaften den Bienen eine fast milbenfreie Winterruhe ermöglicht werden.
Varroabekämpfung einmal anders mit Essigsäure – Trägerstoffe gewährleisten dosierte Verdunstung
Vorgeschichte zur Entstehung von TOBEE
(Versuch Hummelansiedelung)
Parasiten
Wenn Totgesagte trotzdem schwärmen
In Österreich sind die Bienen Gott sei Dank noch nicht gestorben. Es geht ihnen gut. Natürlich darf man die Gefahr, die von der Varroamilbe ausgeht, aber keineswegs unterschätzen. Bienenverluste hat es immer gegeben und wird es immer geben. War vor 50 Jahren die Tracheenmilbe der Parasit, der große Bienenvölkerverluste verursacht hat, so haben wir es derzeit eben mit der Varroamilbe (Varroa destructor) zu tun.
Stellungnahme zu Bienenverlusten durch Pflanzenschutzmittel
Im April und Mai 2008 starben in Baden-Württemberg zehntausende Bienenvölker durch das Insektizid Chlothianidin, womit Saatgut gebeizt wird. Auch in Österreich konnten Bienenschäden festgestellt werden. Daher nimmt Biene Österreich klar Stellung.
Stellungnahme zu Bienenverlusten durch Pflanzenschutzmittel in der Landwirtschaft




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