Varroa-Hyperthermie Schweiz

In der konventionellen Bekämpfung kommen mehrheitlich organische Säuren, ätherische Öle und synthetische Mittel zum Einsatz. Veränderte Klimasituation, nachlassende Wirksamkeit von Behandlungsmitteln, Rückstandsproblematik in den wertvollen Bienenprodukten und Anwendersicherheit sind die Hauptgründe, weshalb eine stetig wachsende Anzahl von Imkern nach einer wirksamen Alternative Ausschau hält.

Text ist ein Auszug aus dem Artikel von Olga Cadosch, in der Bienen aktuell Juli/August:

"Es sollte sich zeigen, dass die Wahl der Wärmebehandlung als Bekämpfungsmaßnahme die richtige Überlegung war, denn schon wieder sind wir mit der gleichen klimatischen Situation wie 2011 konfrontiert. Wen man nun bedenkt, dass sich die Milben im Bienenvolk jedes Monat verdoppeln, dann kann man sich in der Tat ausrechnen, wie lange des dauert, bis die Schadschwelle von 1000 Milben im Volk überschritten ist. Ab diesem Zeitpunkt muss man handeln, dann jedes weitere Zuwarten hat verheerende Auswirkungen. Wenn diese Situation zudem voll in die Trachtperiode fällt, wird es wirklich schwierig. Die Hyperthermie bietet  hier eine sofort wirksame Entlastung. Zudem funktioniert die praktische Umsetzung mit dem Varroa-Controller garantiert."

 

Den kompletten Artikel können sie in der "Bienen aktuell" Ausgabe Juli/August 2014 nachlesen.
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