Pollen

Sie setzen wahre Energien frei!

In Blütenpollen sind mehr als 50 Vitalstoffe enthalten. Dabei handelt es sich um Eiweißstoffe, Aminosäuren, mehrfach ungesättigte Fettsäuren, sehr hochwertige Kohlenhydrate, Mineralstoffe, Spurenelemente, Vitamine, Enzyme, Hormone, antibakteriell wirkende Stoffe, Lecithin und ätherische Öle.

PollenBisher In der Antike galt er als Bestandteil der Götterspeise Ambrosia, die den Göttern ewiges Leben schenkte.
Die Wickinger verzehrten ihn auf ihren langen Schiffsreisen und schützten sich so vor Skorbut.Blütenpollen gilt also seit Jahrtausenden neben dem Honig zu den von uns Menschen hoch geschätzten Erzeugnissen der Natur.
Dennoch konnte noch keine Erntemaschine gebaut worden um dieses hochwertige Lebensmittel direkt von den Pflanzen zu ernten. Der Weg führt über die Honigbienen. Sie sind zwar nicht die einzigen Insekten, die Blütenpollen sammeln, aber nur bei ihnen ist es möglich den Pollen in nennenswerten Mengen ernten.

Was ist Blütenpollen (lateinisch=Staubmehl)?

Blütenpollen sind die männlichen Samenzellen von Blumen, Gräsern und Hölzern. Die einzelnen Pollenkörner sind mit dem bloßen Auge nicht zu erkennen. Erst ein Ansammlung großer Mengen, z.B. in einer Blüte einer Blume werden für das Auge sichtbar.

Woraus besteht Blütenpollen?

Blütenpollen besteht unter anderem aus mehr als 50 Vitalstoffen. Dabei handelt es sich um Eiweißstoffe, Aminosäuren, mehrfach ungesättigte Fettsäuren, sehr hochwertige Kohlenhydrate, Mineralstoffe, Spurenelemente, Vitamine, Enzyme, Hormone, antibakteriell wirkende Stoffe, Lecithin und ätherische Öle.

Wozu brauchen die Bienen den Blütenpollen?

Die Bienen sammeln den Blütenpollen als Grundstoff für die Ernährung ihres Nachwuchses, der Bienenbrut.

Die "Ammenbienen" wandeln den Blütenpollen in Futtersaft um. Diesen Futtersaft nennt der Imker die Bienenmilch und das Gelee Royal.

Wie sammeln die Bienen den Blütenpollen?

Biene mit Pollen bedecktBiene mit Pollen bedeckt Während ihres Besuches einer Blüte, um den Nektar zu saugen, kommen die Bienen mit den Staubgefäßen der Blüte in Berührung. Der abfallende Blütenstaub bleibt in dem Haarkleid der Bienen hängen. Die Bienen, nun mehr oder weniger "eingepudert", kämmen diesen Staub systematisch mittels ihrer Beine aus dem Haarkleid. Damit der Pollen beim kämmen nicht einfach von der Biene abfällt, werden dieser mit etwas Nektar benetzt, so daß der Blütenstaub regelrecht zusammenklebt. Der Pollen sammelt sich letztendlich am hinteren Beinpaar in Form eines sogenannten Pollenhöschens.

Die ersten Pollen des Jahres ernten die Bienen von Weiden und Haselbüschen.

Wie erntet der Imker den Blütenpollen?

Der Imker stellt eine sog. Pollenfalle auf. Das heißt, in das Flugloch des Bienenstockes wird ein Pollengitter eingebaut. Alle Bienen, die den Stock betreten wollen, müssen durch dieses Gitter. Eine Biene ohne Pollen hat keine Probleme beim eintreten, hingegen eine Pollen beladene Biene verliert durch Abstreifen ihre Pollenhöschen. Die abgefallenen Pollenhöschen fallen nach unten ebenfalls durch ein bienendichtes Gitter und können so vom Imker allabendlich entnommen werden. Allerdings sollte der Imker den Bienen nicht allen Blütenpollen nehmen, da er ja auch für die Aufzucht der Jungbienen gebraucht wird.

Was macht den Blütenpollen für den Menschen so wertvoll?

Es würde den Rahmen dieser Seite sprengen, alle Eigenschaften im Detail, die mit Blütenpollen im Zusammenhang stehen, aufzuzählen.

Blütenpollen wirkt revitalisierend und regenerierend und erhöht die Widerstandskraft des Körpers.

Blütenpollen besitzt einen positiven Einfluß auf den Stoffwechsel. Blütenpollen kann den Appetit steigern.

Blütenpollen enthält alle unentbehrlichen Grundbestanteile, die für das Leben der Organismen des Tier- und Pflanzenreiches benötigt werden. Das Zusammenwirken der Inhaltsstoffe von Blütenpollen in seiner natürlichen Harmonie kann auch bei sorgfältigster künstlicher Herstellung im Labor nach jahrelangen Versuchen seitens der Pharmaindustrie nicht nachgeahmt werden.

Für uns Menschen ist der Blütenpollen in Verbindung mit dem Imkerhonig das ideale Mittel, um Zivilisationskost aufzuwerten, vollwertige Ernährung wertvollst zu ergänzen und Mangelerscheinungen vorzubeugen oder diese abzubauen.

Blütenpollen ist vorwiegen angezeigt beim gesunden Menschen, um die bedingt durch Fabrikkost entstandene Mängel an Vitaminen, Steinsalzen, Aminosäuren, usw. auszugleichen

Wie soll man den Blütenpollen essen?

Blütenpollen kann pur, also einfach so mit dem Teelöffel gegessen werden. Er eignet sich auch sehr gut bei der Zubereitung von Müsli, oder als Zugabe zu Quark und Joghurt. Optimal verfügbar für den Körper wird Blütenpollen dann, wenn er von den Bienen mit Zugabe von Fermenten, Speichel und Nektar im Bienenstock eingelagert wurde. Der nun ablaufende Fermentationsprozess schließt die harten Pollenschalen enzymatisch auf, so daß die Nähr- und Wirkstoffe des Pollens optimal verfügbar werden. Diese Art von direkt aus den Waben geernteten Blütenpollen nennt sich Bienenbrot.

 

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