Imkern in der Stadt

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imker_neulichtenberg
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Imkern in der Stadt

Werbung für die Stadtimkerei machen zur Zeit unsere Probeimker/in von 2012 nämlich Dr. Katja Hintersteiner und Mag. Bernhard Rihl  mit ihrer eigenen  HomePage: www.linzerbiene.at

Durch die offene arbeit  im Verein mit dem Probeimkern  ist der Zulauf  für die Imker gewärleistet!

Wünsche einen schönen Tag Manfred

Sommerbiene
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Re: Imkern in der Stadt

Ich möchte darauf verweisen, dass wir hier bereits dieses Thema laufen haben. Eine neuerliche Eröffnung trägt nicht zur Übersichtlichkeit bei. Aber ist mir auch schon passiert.

Grüße von der Sommerbiene.

imker_neulichtenberg
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Re: Imkern in der Stadt

Ich möchte die Vereine nur motivieren zur Mitgliederwerbung.

Den Jung imkerInnen habe ich die Imkerei gezeigt,diese haben die Homepage gemacht. Eine Gewinn situation für den Verein und die Imkerei .

Viele Grüße Manfred

Reinhard
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Re: Imkern in der Stadt

Gibt es bereits fixe (prominente) Aufstellungsorte in Linz für Bienenstöcke (Am Dom, Landestheater, auf der Gugl,...) oder soll "nur" das Imkern in Linz mit dieser Seite angeregt werden?

Pfiati, Reinhard

 

imker_neulichtenberg
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Re: Imkern in der Stadt

Aufstellungs Orte in Linz ., Neues Rathaus, Botanischer garten, Linzer Tiergarten , Wissensturm Linz ?,

Biologiezentrum, Hafengärten das sind einmal die Ersten  mehr Info auf der Homepage.

Ziel soll es auch sein  wenn jemand Imker/in wird das er gleich einen Verein in seiner Nähe findet ,darum erscheinen auch alle Umliegende Vereine  rund um Linz auf dieser Homepage.

Wichtig ist einfach das alle Imker /in in den Vereinen sind damit man bezüglich Varroa zusammenarbeitet.

Lg Manfred

Bergbiene
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Re: Imkern in der Stadt

So sieht Imkern in der Stadt Frau Dr. Haslgübler vom Bienenzentrum OÖ. (aus der Bauer KW 10 2019)

Bienenhaltung im Wohngebiet ist von Gesetzes wegen nicht erlaubt. Honigbienen sind Nutztiere und auf eine artgemäße Haltung muss geachtet werden. Bienen gehören aufgrund ihres Verhaltens und ihrer Kommunikation zu den Tieren mit erhöhtem Immissionspotential. Besonders in den Monaten Juli bis September, wenn die Bienenvölker eingefüttert werden zeigen die Bienen ein ausgesprochen intensives Such- und Sammelverhalten im Umkreis von bis zu 80 Metern im Radius. Die Futtergabe erfolgt im Bienenstock, löst jedoch einen Such- und Sammelreiz aus. Aus diesem Kommunikationsverhalten resultiert ein hohes unvermeidliches Immissionspotential. In der Zeit der Läppertracht (Juli bis September) sind die Bienen überall zu finden, vor allem dort wo sich Menschen aufhalten. Der Wasserbedarf eines Bienenvolkes liegt jährlich zwischen 20 bis 30 Liter, das entspricht zwei bis 3,3 Millionen Flüge pro Jahr (April bis Oktober). Die Wasserversorgung sollte gesichert sein und es werden Wasserquellen bevorzugt die Mineralsalze enthalten, wie Schwimmbecken, Wassertonnen, Gutationswasser auf Blattgemüse, morgentlicher Tau oder Regenwasser an Rasengräsern usw. Im Hochsommer wird ebenfalls Wasser zum Kühlen des Bienenstockes benötigt.  DR. PETRA HASLGRÜBLER

Javfra
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Re: Imkern in der Stadt

Die Einführung von Produktionsmethoden in den Städten scheint mir aus folgenden Gründen eine sehr gute Idee zu sein: Die Menschen schätzen den ländlichen Raum und Produktionssysteme wie die Honigproduktion; für die Dekontamination der Städte und dafür, dass die Kinder wissen, woher sie essen.

freebee16
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Re: Imkern in der Stadt

Javfra schrieb:

Die Einführung von Produktionsmethoden in den Städten scheint mir aus folgenden Gründen eine sehr gute Idee zu sein: Die Menschen schätzen den ländlichen Raum und Produktionssysteme wie die Honigproduktion; für die Dekontamination der Städte und dafür, dass die Kinder wissen, woher sie essen.

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[quote=Javfra]

Die Einführung von Produktionsmethoden in den Städten scheint mir aus folgenden Gründen eine sehr gute Idee zu sein: Die Menschen schätzen den ländlichen Raum und Produktionssysteme wie die Honigproduktion; für die Dekontamination der Städte und dafür, dass die Kinder wissen, woher sie essen.

Möchtest Du deinen Beitrag etitieren?

Oder meinst Du wirklich, dass die Kinder den, als Dekontermination verwendeten Honig essen sollen?

Was meines Wissens nicht stimmt, dass in der Stadt höhere Schadschwellen in diesem zu finden sind.

ICH HABS JETZT VERSUCHT MEHRFACH ANDERS ZU LESEN ABE SO STEHT ES HIER GESCHRIEBEN.

Schöne Grüße nach Madrid

Der "Bien" macht was er möchte. Wir können Ihn maximal beeinflussen.