Reinzuchtkönigin versus Standbegattung - Erfahrungen

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Sommerbiene
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Reinzuchtkönigin versus Standbegattung - Erfahrungen

 

Nach vielen Jahren Erfahrung mit Reinzuchtköniginnen sowie standbegatteten Königinnen frage ich mich immer mehr, was mir Reinzuchtköniginnen - egal welcher Preisklasse - tatsächlich gebracht haben. 

 

Was bringen Euch Reinzuchtköniginnen?

 

Seid Ihr mit Euren bisherigen Königinnen-Züchtern zufrieden?

 

Züchtet Ihr selber und warum?

 

Wie sind Eure negativen/positiven Erfahrungen?

 

 

 

 

 

 

Grüße von der Sommerbiene.

Sturmimker
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Re: Reinzuchtkönigin versus Standbegattung - Erfahrungen

Viele Jahre Erfahrung habe ich noch nicht, kann aber schon etwas dazu berichten. Ich imkere mit Reinzuchtköniginnen, Standbegatteteten und auch Schwärmen unbekannter Herkunft. Die RZK sind in der Regel ein Garant für Sanftmut und Honigleistung. Da muss man die Zuchtarbeit schon anerkennen. So manche Standbegattungen sind einfach was die Honigleistung anbelangt bei mir besser als die RZK, aber eben nur wenige. Das Erste das verloren geht scheint die Honigleistung zu sein. Mit Stechern hab ich zum Glück kaum Probleme. Falls doch findet besser Gestern als Heute ein Regimentwechsel statt, da bin ich sehr konsequent.

Besonders beeindruckt bin ich von der Vitalität von Schwärmen. Ich traue mich zu behaupten, dass dürften die besten Königinnen sein. So etwas hören die Züchter nicht sehr gerne, ich weiss, es sei mir verziehen.

Von Zucht kann bei mir keine Rede sein, ich vermehre nur von Völkern mit denen ich gut arbeiten kann, mehr nicht. Mann nennt es dennoch Basiszucht. Prinzessinnen auf Belegstellen aufzuführen wäre für mich Luxus, obwohl mir die Vorteile einer kontrollierten Anpaarung bewusst sind. Es sind aber auch Nachtteile bekannt... Ich denke es könnte auch wichtig sein, im Zuge der Standbegattung eine regionale, auf die/meine individuelle Betriebsweise angepasste Biene zu fördern.

lg Michael

Am wichtigsten ist die Biene, alles andere ist primär

Reinhard
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Re: Reinzuchtkönigin versus Standbegattung - Erfahrungen

Sturmimker schrieb:

 

Von Zucht kann bei mir keine Rede sein, ich vermehre nur von Völkern mit denen ich gut arbeiten kann, mehr nicht. Mann nennt es dennoch Basiszucht. Prinzessinnen auf Belegstellen aufzuführen wäre für mich Luxus, obwohl mir die Vorteile einer kontrollierten Anpaarung bewusst sind. Es sind aber auch Nachtteile bekannt...

 

Welche Nachteile konkret meinst du, Michael?

Pfiati, Reinhard

 

Sturmimker
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Re: Reinzuchtkönigin versus Standbegattung - Erfahrungen

Ich bin mir nicht ganz sicher ob die Vatervölker auf Belegstellen auch unter natürlichen Bedingungen so viele Drohnen aufziehen würden. Meiner Meinung nach werden hier Völker künstlich dazu gebracht, oder dazu beeinflusst in erster Linie Drohnen zu produzieren. Die werden gefüttert, Arbeiterinnenbrutwaben werden dazugehängt um die Pflegestimmung zu erhöhen, bereits im Herbst werden Drohnenwaben gegeben um die KÖ möglichst zeitig zum bestiften dieser zu animieren usw. Sehr oft entstammen diese KÖ/Vatervölker nur einer einzigen Mutter welche natürlich auch meistens, als RZK auf einer Belegstelle begattet oder künstlich besamt wurde. Natürlich ist es durchaus sinnvoll wenn ein Zuchtziel (Rasse, Linie oder auch z.B. Varroatoleranz) gefördert werden soll, diese "genetische Enge" auch drohnenseitig anzuwenden. Dafür habe ich vollstes Verständniss!

Leider verspielen wir mit dieser Methode der konntrollierten Anpaarung einen wichtigen Part der natürlichen Selektion. Diese hätte vorgesehen, dass nur die besten und stärksten Völker sich vermehren können. Sowohl in der Aufzucht von Drohen als auch durch den Schwarmtrieb. Ich finde hier wird viel zu viel manipuliert und es wird ein Drohnenschirm geschaffen wo auch Drohnen zum Zug kommen können die es eigentlich gar nicht geben dürfte. Das halte ich für einen ganz wesentlichen Nachteil.

lg Michael

Am wichtigsten ist die Biene, alles andere ist primär

Reinhard
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Re: Reinzuchtkönigin versus Standbegattung - Erfahrungen

Danke für diesen wertvollen und interessanten Gesichtspunkt.

Pfiati, Reinhard

 

Paule
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Re: Reinzuchtkönigin versus Standbegattung - Erfahrungen

Sturmimker schrieb:
... Natürlich ist es durchaus sinnvoll wenn ein Zuchtziel (Rasse, Linie oder auch z.B. Varroatoleranz) gefördert werden soll, diese "genetische Enge" auch drohnenseitig anzuwenden...

Genetische Enge entbehrt hinsichtlich Varroatoleranz der Realität und stellt sich somit ingesamt als Schwachsinn und soger als schädlich dar.
Das bedeutet aber keine generelle Abwendung von Fremdmaterial. Erst gestern unterhielt ich mich über eine lange Telefonleitung wieder mit einem gleichaltrigen Praktiker darüber und wir waren uns darin einig, dass gutes Fremdmaterial, als unbegattete Königinnen bezogen, sofort den Grad seiner Eignung für den eigenen Stand unter Beweis stellt und nur dann (nach diesem Kontrolleffekt) den positiven Einfluss mit seinen Drohnen in der neuen Region (auf die dort heimischen Biens) ausüben dürfe.

sapere aude
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Sturmimker
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Re: Reinzuchtkönigin versus Standbegattung - Erfahrungen

Paule schrieb:

Genetische Enge entbehrt hinsichtlich Varroatoleranz der Realität und stellt sich somit ingesamt als Schwachsinn und soger als schädlich dar.
...dass gutes Fremdmaterial, als unbegattete Königinnen... den positiven Einfluss mit seinen Drohnen in der neuen Region (auf die dort heimischen Biens) ausüben dürfe.

Hallo Paule,

Ich würde dir sehr gerne recht geben. Mein Einblick in das Paarungsverhalten der Biene stimmt mich jedoch etwas misstrauisch. Hast du keine "behandelnden" Nachbarn? Ich kann es mir kaum vorstellen, dass nur deine Drohnen den Luftraum beherrschen. Demnach könnte es doch auch leicht zu Fehlbegattungen mit Drohnen von Völkeren mit dieser "negativen Selektion" kommen. Eine kontrollierte Anpaarung ist offensichtlich nur via Belegstellen oder künstlicher Besamung möglich, oder sind wir uns da nicht einig? Ich bin mir jedoch nicht sicher ob diese kontrollierte Anpaarung überhaupt einen Vorteil hat. Jedenfalls ist es ein übliches Prozedere in der Tierzucht um bestimmte Eigenschaften zu festigen oder zu vertiefen. Als Beispiel erlaube ich auf die Erfolge eine Zuchtgruppe hinzuweisen: https://www.buckfastgemeinschaft.at/news/__100

lg Michael

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BHei
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Re: Reinzuchtkönigin versus Standbegattung - Erfahrungen

Hallo Michael,

 

gegen die "genetische Enge" wirkt schon die Biene selbst. 100 % Belegstellen-Begattung sind kaum erreichbar, es kommt immer der eine oder andere fremde Drohn durch. Interessanter Weise scheinen die Bienen beim selber Nachziehen dann seltene "Drohnenlinien" (also Schwestern, die von seltener vertretenen Drohnen abstammen) zu bevorzugen . . .

Ein anderer Aspekt, den Du vielleicht übersehen hast - die Drohnenvölker sind normalerweise von einer Mutter abstammend, die sich schon "bewiesen" hat; d.h ihre Töchter wurden schon geprüft und haben starke, vitale Völker ergeben. Also sollten das auch die Drohnenvölker der Belegstelle, genetisch gesehen. Dass man sie besonders "aufpäppelt", hat auch den Sinn, eventuelle Fremddrohnen in Schach zu halten. Ein paar Tage ohne Tracht, und diese werden nicht gefüttert und fliegen nimmer. Wenn man dann auf der Belegstelle die Drohnenvölker füttert, erreicht man schon eine besondere "Übermacht" derselben.

 

vG

Berthold

Sturmimker
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Re: Reinzuchtkönigin versus Standbegattung - Erfahrungen

BHei schrieb:

Ein anderer Aspekt, den Du vielleicht übersehen hast - die Drohnenvölker sind normalerweise von einer Mutter abstammend, die sich schon "bewiesen" hat; d.h ihre Töchter wurden schon geprüft und haben starke, vitale Völker ergeben.

Hallo Berthold

Ich muss hier provokant nachfragen, was haben denn diese Töchter bewiesen? Sie sind sanftmütig und die Honigleistung passt. Kalkbrut und Trachenmilbe wurde züchterisch ausgemerzt. Und sie bilden starke, vitale Völker die eben systematisch gegen Varroatose behandelt werden. Kein Züchter oder besser gesagt "Vatervölkerbereitsteller" kann es sich leisten diese "Begattungsmaschinen" an die Milbe zu verlieren. Hier beißt sich offensichtlich die Katze in den Schwanz. Meiner Meinung nach wird viel zu wenig darauf geachtet, wie sich diese Vatervölker ohne oder mit nur notwendigster Behandlung entwickeln würden.

Ich bin ganz sicher kein Gegner der kontrollierten Anpaarung. Mein Respekt gilt der züchterischen Bearbeitung der Biene, denn ich hätte keine Lust mit Stechern und 10 kg Honig/Jahr zu imkern. Ich erlaube mir nur so manches in Frage su stellen.

Übrigens Danke für den Hinweis, dass die Bienen die "genetische Enge" ganz gerne selbst ausmerzen, das mit der "Bevorzugung" wusste ich noch nicht. Es bestätigt nur meine Bedänken wie garbeitet/gezüchtet wurde und wird.

Liebe Grüße Michael

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Paule
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Re: Reinzuchtkönigin versus Standbegattung - Erfahrungen

Sturmimker schrieb:
...Hast du keine "behandelnden" Nachbarn?...

Hallo Michael,

 

doch, alle behandeln sie und es geht trotzdem!

Eine neue Honigkundin sagte, dass sie zu uns käme, weil ihrem bisherigen Verkäufer die Völker im Winter "gestorben" seien.

 

Viele Grüße
Paule

sapere aude
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Paule
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Re: Reinzuchtkönigin versus Standbegattung - Erfahrungen

Sturmimker schrieb:
...Ich bin ganz sicher kein Gegner der kontrollierten Anpaarung. Mein Respekt gilt der züchterischen Bearbeitung der Biene, denn ich hätte keine Lust mit Stechern und 10 kg Honig/Jahr zu imkern...

 

Hallo Michael,

 

Deine Eigenschaftsziele werden hier mit reiner Standbegattung erreicht.

 

Viele Grüße
Paule

sapere aude
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sulz
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Re: Reinzuchtkönigin versus Standbegattung - Erfahrungen

Sommerbiene schrieb:

 

Nach vielen Jahren Erfahrung mit Reinzuchtköniginnen sowie standbegatteten Königinnen frage ich mich immer mehr, was mir Reinzuchtköniginnen - egal welcher Preisklasse - tatsächlich gebracht haben. 

 

Was bringen Euch Reinzuchtköniginnen?

 

Seid Ihr mit Euren bisherigen Königinnen-Züchtern zufrieden?

 

Züchtet Ihr selber und warum?

 

Wie sind Eure negativen/positiven Erfahrungen?

 

 

 

 

 

 

Guten Morgen:

 

Mit zugekauften RZK, konnte ich damals die Honigleistung und Sanftmut deutlich verbessern. (das war noch vor der Milbe)

Von diesen Königinnen, habe ich dann Standbegattete F1 eingesetzt. Jede Königinn auf Belegstelle zu bringen, lohnte sich für mich nicht.

 

Mit der Milbe, hat sich nun einiges verändert. Die Varroaresistenzzucht, steht in meiner Gegend noch in den Anfängen. Da muss ich noch abwarten, bis genügend Zuchtmaterial vorhanden ist, um dieses dann einem "Praxistest" auf meinem Bienenstand zu unterziehen. Erste Ansätze, sind zwar schon vorhanden, jedoch nocj verfrüht hier schon Praxistests zu machen.

 

lg sulz. 

Manfred
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Re: Reinzuchtkönigin versus Standbegattung - Erfahrungen

Grüß Euch,

 

Meine Bienen sind großteils standbegattete F45 einer ehemaligen Sklenar.

Seit 6 Jahren mit dabei sind Nachzuchten einer Zuchtkönigin, die mir bei einem Kollegen einen guten Eindruck vermittelt hat.

Die Nachbarn imkern natürlich auch immer mit - gerade im Frühjahr vor Beginn der eigentlichen Schwarmzeit findet meiner Meinung ein reger Austausch von Drohnen in einem weiteren Umkreis statt.

Was sich bewährt wird vermehrt.

 

HG Manfred

 

Reinhard
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Re: Reinzuchtkönigin versus Standbegattung - Erfahrungen

Manfred schrieb:

 

Was sich bewährt wird vermehrt.

 

 

 

DAS ist der Kernsatz schlechthin!

Pfiati, Reinhard

 

Gabriel
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Re: Reinzuchtkönigin versus Standbegattung - Erfahrungen

Hallo Manfred

Hallo Reinhard

Jeder vermehrt das was sich für ihn bewährt !!!  ?

Verschiedene Prioritäten bei Imkernachbarn

- Honig, Honig, Honig

- Honig + Agresivität ( diese lassen sich nicht übertölpeln, bringen meist mehr Honig )

- Honig + Sanftmut ( will mit den Kindern zu den Bienen gehn )

- bunt müssen sie sein ( Die Natur ist vielfältig )

- RZ muss es sein

- Bienen sollen jedes Jahr schwärmnen denn das wäre natürlich

- Sie sollen ohne Behandlung überleben auch wenn sie keinen Honig bringen 

 

Ich vermute mal in einenm solchen Gebiet werden die Bienen ganz einfach eine Mischung von all diesen Prioritäten sein und keiner wird einen Schritt in Richtung seines Zieles machen!

Wie seht Ihr das?

Grüße aus Südtirol

Gabriel

Paule
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Re: Reinzuchtkönigin versus Standbegattung - Erfahrungen

Hallo Gabriel,

 

vielleicht sind doch kleine Schritte in die gewünschte Richtung möglich. Dazu muss man großzügig (viele) Königinnen nachziehen, mit guter Hand zur Begattung auslesen und dann nochmals mit guter Hand auslesen fürs Zusetzen/Umweiseln. Eine Garantie steckt da nicht drin aber mehr, als gäbe man sich dabei keine Mühe.

 

Gruß
Paule

sapere aude
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Manfred
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Re: Reinzuchtkönigin versus Standbegattung - Erfahrungen

Grüß Euch,

 

Von einer oder von möglichst vielen Königinnen großzügig Königinnen nachziehen ?

 

fragt der Manfred