Das öffentliche Freihalten, Feil- oder Anbieten zum Kauf oder zur Abgabe von Tieren

Ab Inkrafttreten der Tierschutzgesetznovelle 2017 lautet § 8a TSchG
„Das öffentliche Feilhalten, Feil- oder Anbieten zum Kauf oder zur Abgabe
(Inverkehrbringen) von Tieren ist nur im Rahmen einer gemäß § 31 Abs. 1
genehmigten Haltung oder durch Züchter, die gemäß § 31 Abs. 4 diese
Tätigkeit gemeldet haben, sofern sie nicht auf Grund einer Verordnung von
dieser Verpflichtung ausgenommen sind, gestattet. Dies gilt auch für
derartige Aktivitäten im Internet. Ausgenommen davon ist die Vornahme
solcher Tätigkeiten im Rahmen oder zum Zweck der Land- und Forstwirtschaft.“

Für Bienen gilt das aber nicht:
 § 3. (1) Dieses Bundesgesetz gilt für alle Tiere.

(2) Die §§ 7 bis 11 und das 2. Hauptstück, mit Ausnahme des § 32, gelten nur
für Wirbeltiere, Kopffüßer und Zehnfußkrebse.