Bienenaktuell - informiert

Aktuelle Forumbeiträge

Nützlinge im Garten fördern - Schmetterlinge, Wildbienen, Singvögel & Co

Artenschutz im eigenen Garten

Nützlinge helfen bei der natürlichen Bekämpfung von Schädlingen. Doch nur Nisthilfen anzubringen ist zu wenig, es kommt auch auf die richtige Gartengestaltung an, die diesen Tieren Lebensraum und Nahrungsquelle bietet. Berücksichtigt man dies, verwandett sich der eigene Garten in eine Oase der Vielfalt und des Lebens.
Der Bau von Nisthilfen, Insektenhotels und Behausungen sowie die Gestaltung von Lebensräumen für kleine Säugetiere, Vögel, Reptilien, Insekten und Amphibien wird ebenso thematisiert wie die Frage, welche Pflanzen für welche Tiere gepflanzt werden können, um ihnen Nahrung zu geben.
Sehr bald werden sich Igel, Siebenschläfer oder verschiedenen Singvögel, Kröten, Eidechsen und Insekten wie Bienen, Hummeln und Schmetterlinge im Garten wohl fühlen und dem Besitzer viel Freude bereiten.

Vorschau auf die Mai-Ausgabe 2021 der Bienen aktuell

"Bienen aktuell" - Themenübersicht für MAI 2021

- Info-Block Mai: Bienenstiche; Schutzkleidung; Sanftmut; Wann arbeiten?; Flugwetter; Perönliche Arbeitstechniken; Logistik; Strukturiertes Arbeiten; Wabenhalter; Ziegelstein als Anzeiger; Erste Honigernnten; Trachtlückenfütterung; Schwarmkontrollen; Weiselzellen; Varroa im Mai uvm.
- Der Bienencheck - ein neues Angebot für Virenuntgersuchungen in der AGES: Untersuchung auf vier relevante Viren
- Mit Wabenhonig zum Erfolg!: Wer sind unserer Kunden; Wie bewerte ich Wabenhonig?; Fancy; Verkauf von Wabenhonig; Wie viel kostet Wabenhonig?
- Selbstgebaute Miniaturen: Kreative Ideen für anspruchsvolle und abwechslungsreiche Online-Imkergrundkurse
- Imkerei 4.0 - altes und neues Wissen verbinden: Bücherskorpion zur Varroabehandlung? Digitalisierung in der Imkerei; Bienenprodukte und Ideen für Neuentwicklungen;
- Honigprämierung - Die goldene Honigwabe 2021: Prämierungen trotz Corona-Pandemie; Auszeichnung insgesamt 12-mal"; Vorarlberg stellt Imker des Jahres;
- Sonntag, 30. Mai 2021 Österreichweiter Tag des offenen Bienenstocks

Jetzt Winterverluste eintragen!

Jährliche Untersuchung der Winterverluste von Bienenvölkern

Mitmachen bis zum 15. Mai 2021!
Gleich hier online mitmachen!
Sie können den Fragebogen hier auch als pdf ausdrucken!

Wir sammeln den Überwinterungserfolg einzelner Imkereien, um Risikoregionen und Risikofaktoren der Überwinterung von Bienenvölkern zu identifizieren.

Um für die gerade zu Ende gegangene Überwinte­rungsperiode 2020/21 ebenfalls aussagekräftige Ergebnisse zu erhalten, ersuche ich Sie, der Forschung auch in diesem Jahr wieder das Überwinterungsergebnis Ihrer Bienenvölker mitzuteilen. ROBERT BRODSCHNEIDER, Institut für Biologie, Karl-Franzens-Universität Graz

Wenn Sie an der Untersuchung 2021 mit Ihrer Imkerei, Ortsgruppe, oder Bezirksgruppe teilnehmen wollen, kontaktieren Sie uns und Sie bekommen eine Erinnerung, auf Wunsch Fragebögen per Post oder Präsentationsdateien kostenlos zugesandt.

Die Teilnahme ist anonym möglich.

Ihre Daten werden vertraulich behandelt, nur für wissenschaftliche Auswertung verwendet und nicht an Dritte weitergegeben.
Erläuterungen und Erklärung finden Sie auf der Homepage Bienenstand.at/umfrage

 

Hecken-, Strauch- und Obstbaumschnitt

Die Wachstumsgesetze und damit die nötigen Schnittmaßnahmen sind je nach Pflanze sehr unterschiedlich:

Schneidet man Ziersträucher falsch zurück, kann die Blüte im nächsten Jahr völlig ausbleiben. Auch Rosen erfordern je nach Sorte besondere Schnittmaßnahmen. Beim Obst ist nicht nur zwischen Kern-, Stein- und Beerenobst zu unterscheiden, sondern auch ob die jeweilige Obstart als Spindelbusch, Viertel-, Halb- oder Hochstamm am Gerüst oder ander Hausmauer wachsen soll.

Bienenstände brauchen auch im Spätherbst und Winter eine Betreuung. Foto: Redaktion

Berufsausübung trotz Quarantäne

Als nach dem Almabtrieb zwar die Kühe gesund im Stall standen, einige Bauern aber Symptome von COVID-19 zeigten und die Gesundheitsbehörde Quarantäne verhängte, stellte sich die Frage, ob die Bauern trotz Quarantäne noch zu ihren Kühen in den Stall dürfen. Aber nicht nur die klassischen „Hörndlbauern“ können durch Quarantäneanordnungen in Schwierigkeiten geraten. Auch Imker, die ihre Stände nicht bei sich zu Hause haben,

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